Besucher Zähler

16926091
Seit 2011
16926091

Menschen sind wie bunte Glasfenster.

Sie funkeln und leuchten,

wenn die Sonne scheint.

Aber wenn die Dunkelheit einbricht,

dann ist ihre wahre Schönheit nur zu erkennen,

wenn ein Licht von innen scheint.

 

Foto: Sr.M.S.

Hallo, hören Sie mich, Gott?

 

Foto: Unbekannter Autor

Wer genau hinschaut, entdeckt unter einer leblos erscheinenden Schneedecke die verborgene Lebenskraft.

 

Foto: Unbekannter Autor

Heute ist eine Muschel,

schließt es hält und hört der Schönheit der Stunden zu.

 

Foto Sr. Gail Borgmeyer, SAC

Sobald die Macht der Liebe stärker

ist als die Liebe zur Macht,

wird die Welt Frieden finden.


Foto Sr. Gail Borgmeyer, SAC

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

________________

 

"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

________________

 

"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

________________

 

„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

________________

 

"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)