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Sonntag, 17. Mai 2015

An diesem Nachmittag stellte Sr. Izabela die neue Präsidentin der Vereinigung des Katholischen Apostolates vor:  Donatella Accerbi.  Sie ist die erste Laiin, die gewählt wurde.

Seit den 1970-er Jahren ist sie pallottinisch eingebunden und mit dem Geist des hl. Vinzenz erfüllt. Sie ist Mitglied der Gemeinschaft "Fünfte Dimension" (Quinta Dimensione).

Reflexion:  Epheserbrief 4,1-6  Einheit des Geistes

Hier sind Schlüsselworte aus ihrem Vortrag.

  • Bevor wir geschaffen wurden, wurden wir berufen, Pallottinerinnen zu sein.
  • Sehnsucht ist grundlegend; wenn wir Einheit nicht ersehen, wird sie nicht geschehen.
  • Strukturen werden sich verändern, weil sie nur Werkzeug sind, Christus sichtbar zu machen. Was sich nicht verändert, ist das Charisma des hl. Vinzenz Pallotti: EINS. Dies ist meine drängendste und herausforderndste Sehnsucht: in Gemeinschaft zu sein, wie es das Charisma unserer Familie sagt. Es ist keine leichte Aufgabe.
  • Besonders als Frauen sind wir berufen, mit unserem eigenen Leben das Gesicht Gottes neu zu entdecken und zu verkünden - ein barmherziges Gesicht.
  • Dies ist ein Prozess, der mittels Zusammenarbeit entwickelt werden muss. Ich hoffe, dass jede und jeder die Sehnsucht hat, zusammen zu sein, und die Vision, die Gott Vinzenz Pallotti geschenkt hat.
  • Unsere Formation als Vereinigung wird geformt von und ist zentriert um vier Säulen:  spirituell, wissensmäßig, gemeinschaftlich, apostolisch.

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)