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Samstag, 16. Mai

Jahrestag der Priesterweihe des hl. Vinzenz Pallotti

Sr. Josephina erinnerte uns als Vorbeterin an die Kraft der kleinen Saat - Symbol der Hoffnung und des Lebens. Moderatorin war an diesem Tag Sr. Maria Landsberger.

Generaloberin Sr. Izabela hieß die Teilnehmerinnen offiziell willkommen.  "Diese Versammlung ist wichtig, da wir die Realitäten unserer Zeit untersuchen und damit wir einander unterstützen, so dass wir gemeinsam unsere Gemeinschaft unterstützen."

Wir müssen die Zeichen der Zeit sehen und stark in den Wurzeln unserer Geschichte verankert bleiben. Wir müssen neue Dinge riskieren und probieren, weise und geistliche Frauen sein und als solche gesehen werden. Während wir unseren Begrenzungen begegnen, müssen wir in der Zusammenarbeit wachsen, um Ressourcen miteinander zu teilen, uns mehr zu vernetzen und enge Beziehungen untereinander aufzubauen.

Wir müssen die Türen für Laien öffnen. Papst Franziskus erinnert uns daran, mit den und für die Armen und Bedürftigen zu arbeiten.

Sr. Izabela bat uns, aufmerksam dafür zu sein, wo Gott wirkt und dafür dankbar zu sein. Der Heilige Geist bewegt uns weiter zum Neuen hin, schafft neuen Raum und schenkt neue Ideen. "Möge der Heilige Geist jede von uns neu schaffen und erneuern."

Sr. Patrice Wales hieß P. Geno Sylva, einen Diözesanpriester aus Newark, NJ / USA willkommen und stellte ihn vor; er ist Doktor der Theologie. Seine lebhafter Vortrag vor den Mitgliedern der Zentralversammlung hatte "Gottgeweihtes Leben und die Neu-Evangelisierung" zum Thema.

Die Hauptherausforderung liegt darin, dass wir im Leben des gottgeweihten Lebens Freude und Hoffnung haben. Ein Symbol einer solchen Person ist der Platzanweiser - einer, der die Macht hat, Neugier auf sich zu ziehen zu entzünden. Freude und Hoffnung geschieht, wo jemand Gott zum zentralen Mittelpunkt des Lebens macht.

Am Nachmittag tauschten die Mitglieder ihre Erfahrungen als Zeuginnen der Freude und Schönheit des Evangeliums und des gottgeweihten Lebens aus.  Der Reichtum und die Verschiedenheit unserer Gemeinschaft schien in diesen Reflexionen durch.

Fotos von Sr. Gail Borgmeyer

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)