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Zentralversammlung 2014

Zentralversammlung - 9. Februar 2014 - Sendungsfeier

Bim Angelus erinnerte uns Papst Franziskus daran, dass jeder Christ berufen ist, Salz der Erde und Licht der Welt zu sein. Mit dieser Botschaft begannen wir unsere letzte Sitzung um 15 Uhr. Wir beteten den Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes mit der Bitte um die Gnade, dass wir unsere Berufung als authentisches Zeugnis leben können.

In unseren Beratungen kamen wir mit konkreten Vorschlägen für die Zukunft unserer Kongregation  zum Abschluss des Treffens. In ihrem Schlusswort dankte Generaloberin Sr. Izabela Świerad für die Zusammenarbeit und Offenheit unter den Teilnehmerinnen der Zentralversammlung. Sie ermutigte uns alle, unseren Dienst in Einheit zu leisten.

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)