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Am Freitag, 10. November, brachte Sr. Izabela Świerad, Generaloberin, in der feierlichen Messe in der Kirche San Salvatore in Onda eine brennende Kerze für das bevorstehende XXI. Generalkapitel vor den Altar des heiligen Vinzenz Pallotti - ein Zeichen unseres Gebetes und unserer Bitte um das Licht des Geistes für die ganze Kongregation, die während des Kapitels ununterbrochen brennen wird. Die Kerze erinnert auch an das Jahr des Heiligen Josef und der Heiligen Familie.

Die Prozession, die vom brennenden Licht angeführt wurde, ist eine Erinnerung an die Worte: Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben. Man zündet auch nicht eine Leuchte an und stellt sie unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter; dann leuchtet sie allen im Haus. So soll auch euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Taten sehen und euren Vater im Himmel preisen (Mt 5, 14-16).

Der Heiligen Messe ging die Anbetung des Allerheiligsten Sakraments und eine Ansprache von P. Jacob Nampudakama, SAC, Generaloberer, für unsere Schwestern im Generalleitungsteam voraus. P. Jacob machte uns darauf aufmerksam, dass das Ende des Dienstes in der Generalleitung eine Einladung zur Dankbarkeit und zu einer tiefen Reflexion ist: Was hat jede der Schwestern gelernt, und welche Vision der Zukunft sieht sie am nahen Horizont?

In seiner Predigt betonte Pater Jacob unter Bezugnahme auf das Evangelium des Tages über die zehn vom Aussatz Geheilten besonders die Haltung der Dankbarkeit gegenüber Gott.

An der Anbetung und der Heiligen Messe nahmen auch die römischen Pallottinerinnen unter der Leitung von Sr. Ivete Garlet CSAC, Generaloberin, sowie unsere Schwestern und Laienmitglieder der Unio teil.

Möge der Heilige Geist uns leiten und unseren Weg erleuchten!

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)