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Wir begannen den Tag wie immer mit der Heiligen Messe. In seinem einleitenden Wort zur Vormittagssitzung wies Pater Martin auf das Hauptthema des Kapitels hin: „Was er euch sagt, das tut." (Joh. 2,5) Er ermutigte die Schwestern, auf die Stimme des Heiligen Geistes zu hören und ihr zu folgen. Der Vormittag war den Empfehlungen des XXI. Generalkapitels gewidmet. Wir hatten unsere Aufgabe, über die eingereichten Empfehlungsanträge abzustimmen, bereits gut vorbereitet, indem wir sie in den vorangegangenen Sitzungen eingehend besprochen hatten. Heute erläuterte uns Sr. Adelheid Scheloske zunächst die Methode der Abstimmung und leitete uns dann durch ihren Ablauf hindurch.

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Während der Heiligen Messe lenkte Pater Martin unsere Aufmerksamkeit auf den Patron des heutigen Tages, den hl. Franz Xaver. Er sagte, dass das heutige Gedenken eine Einladung für uns sei, im Einklang mit dem pallottinischen Charisma zu leben und unseren missionarischen Enthusiasmus wiederzubeleben, um das Evangelium bis an die Enden der Welt zu bringen.

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Wir begannen den heutigen Tag mit der Messe. Die meisten Kapitularinnen feierten die Messe mit P. Martin in der Kapelle der Procura; eine Gruppe meist polnischer Schwestern feierte die Messe am Grab des hl. Papstes Johannes Pauls II. im Petersdom. Sr. Izabela hatte dies erlaubt, da der heutige Morgen der einzige Zeitpunkt war, an dem der Besuch dieser Messe in das Programm des Kapitels passte. In beiden Messen hörten die Schwester als Auslegung des Evangeliums, wie wichtig es ist, das Wort Gottes als Basis zu nehmen, auf dem jede ihr Leben aufbaut; dabei müssen wir darauf achten, das Wort Gottes nicht nur aufmerksam zu hören, sondern es tatsächlich in die Tat umzusetzen.

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Nach einer frühen Messe schon um 6.30 Uhr brachen wir zur Papstaudienz auf, die um 9.15 Uhr begann. Wir wollten sicher gehen, dass wir pünktlich sind, und hatten deswegen genug Zeit für die Sicherheitskontrollen eingeplant. Die Audienz fand in der großen Audienzhalle Paolo VI statt. Wir hatten besondere Karten für die erste Sektion – ganz vorn - bekommen. Es war für alle Schwestern ein beeindruckendes Erlebnis, dem Heiligen Vater so nahe zu sein.

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Heute, am Fest des Apostels Andreas, haben wir auch den Geburtstag von Sr. Stella Holisz gefeiert und in der Messe für sie und in ihren Anliegen gebetet. P. Martin las nach dem Evangelium eine Betrachtung von P. Jean Bertrand Etoundi SAC vor, die mit ihrer Verbindung von Mission/Apostolat und Spiritualität eine gute Ergänzung zu den Impulsen des gestrigen Tages bot.

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)