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Der 7. April 2021 war ein ganz besonderer Tag für das St. Joseph's Hospital in Buckhannon, WV. Unser Bischof Mark E. Brennan kam, um in der katholischen Kirche Holy Rosary eine Liturgie zum 100-jährigen Bestehen zu feiern. Wir konnten nicht allzu viele Gäste einladen, weil wir die Abstandsregeln einhalten mussten, aber es war eine gute Mischung aus Gemeindemitgliedern, St. Joseph's Verwaltungspersonal und Mitarbeitern anwesend.

 

Unter den geladenen Gästen waren der Präsident und Geschäftsführer des WVU Health System, Albert Wright und der Präsident und Geschäftsführer des United Hospital Center, Michael Tillman. Unser Pfarradministrator, P. Edward Tetteh, SVD, konzelebrierte mit Bischof Mark Brennan. Rev. Mr. Rue Thompson, Diakon, assistierte am Altar. Sr. Francesca hatte die Tageslesungen, Mittwoch der Osteroktav, für die Feier gewählt. Die Lesung aus der Apostelgeschichte 3,1-10 schien so passend für den Anlass zu sein.

Als er (der Gelähmte) nun Petrus und Johannes in den Tempel gehen sah, bat er sie um ein Almosen. Petrus und Johannes blickten ihn an und Petrus sagte: Sieh uns an! Da wandte er sich ihnen zu und erwartete, etwas von ihnen zu bekommen. Petrus aber sagte: Silber und Gold besitze ich nicht. Doch was ich habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi, des Nazoräers, steh auf und geh umher! Und er fasste ihn an der rechten Hand und richtete ihn auf. Sogleich kam Kraft in seine Füße und Gelenke; er sprang auf, konnte stehen und ging umher. Dann ging er mit ihnen in den Tempel, lief und sprang umher und lobte Gott.”  Apg 3,3-8

Das ist es, was die Schwestern und das Personal des Krankenhauses in den letzten 100 Jahren getan haben. Sie hatten weder "Silber noch Gold", aber sie setzten sich persönlich ein und brachten durch ihre Arbeit und ihr Beispiel viele Menschen dazu, Gott zu loben. Sie haben den heilenden Dienst Christi fortgesetzt und werden ihn weiterhin fortsetzen.

 

Krankenhaus 1921

Vor dem Schlusssegen sprachen Albert Wright und Skip Gjolberg, Präsident und CEO des St. Joseph's Hospitals, ein paar Worte der Gratulation und des Dankes an die Missionspallottinerinnen, die Ärzte und Mitarbeiter des St. Joseph's Hospitals. Sr. Mary Grace Barile, SAC, Provinzoberin, ließ durch eine Mitarbeiterin ein Grußwort vorlesen, weil sie selbst nicht teilnehmen konnte.

Wir schlossen die Liturgie mit einem innigen "Großer Gott, wir loben dich".

 

Sr. Francesca Lowis SAC

 

 

 

 

 

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)