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Erzbischof Alik Banda von der Erzdiözese Lusaka in Sambia besuchte zusammen mit drei Priestern, P. Solomon Tembo, P. Kabungo und P. Bboloko am 28. Mai 2021 die Gemeinschaft der Pallottiner in Green House, Westwood. Zusammen mit den Missionspallottinerinnen hatten sie ein familiäres Treffen mit einem geschwisterlichen Austausch und ein anschließendes Mittagessen bei den Patres.

Vor der Abreise statteten der Erzbischof und die Priester auch den Schwestern einen Überraschungsbesuch ab und tranken mit ihnen Kaffee. Gemeinsam unterhielten sie sich und tauschten sich über ihre Freuden und Pläne für die Zukunft aus. Der Besuch brachte viel Freude und Segen, besonders vom Bischof, der das Herz eines Vaters hat, der sich um alle sorgt. Wir sind dankbar für seinen kurzen Besuch bei der pallottinischen Familie.

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)