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Beauty of South Africa:

Der 15. August 2014 war ein herrlicher Tag für die Schwestern in Südafrika. Am Fest der Ausnahme Mariens in den Himmel feierte Sr. Prescilla Rego das Silberjubiläum ihrer Profess. Sr. Prescilla gehört zur Provinz Mutter der göttlichen Liebe in Indien. Seit drei Jahren arbeitet sie als Missionarin in der Südafrikanischen Provinz. Beruflich ist Sr. Prescilla Krankenschwester. Nachdem sie die Zulassung vom südafrikanischen Rat für Krankenpflege erhalten hat, ist sie gegenwärtig im St. Joseph’s Home als registrierte Krankenschwester beschäftigt.

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"Wenn wir an Jesus Christus glauben und uns darum bemühen…Ihn nachzuahmen…gibt Er uns die Gnade, dass alle Verderbtheit in uns zerstört wird…dann kommt Jesus in unser Leben und lebt in uns weiter.“ [OOCC,III,S.37]

Gottes Ruf an jeden von uns ist etwas sehr Besonderes. Wenn wir darüber nachdenken, wie wunderbar Gott handelt, sehen wir sein großartiges Wirken. Wenn ich über diese sechs Worte nachsinne: – Ich will gehen wohin Gott ruft – spüre ich, dass es genau das ist, was mit mir geschehen ist. Nachdem ich seit 14 Monaten hier - in Südafrika - bin, möchte ich etwas mitteilen über meinen Prozess, wie ich  wachsen durfte – in  Freude, Hoffnung, Mut und Selbstvertrauen.

Wenn man von einem anderen Land kommt, fragt man sich, wie wird es sein? Eine neue Kultur… Tradition… andere Leute?  Es gab auch gemischte Gefühle… Angst… neue Herausforderungen? Ich dachte an das Wort: “Hab keine Angst, ich gehe immer vor dir her”.

Es war nicht so schwierig, die Schwestern in meiner Kommunität kennen zu lernen, eine gesunde Atmosphäre mit zu gestalten und mich völlig in den Dienst der anderen zu stellen. Sie haben mich als ihnen zugehörig angenommen, als  internationale Gemeinschaft, die dankbar war, dass ich gekommen bin. Ihre Unterstützung gab mir Zuversicht und Vertrauen, für mich einzustehen, nicht aufzugeben, jedoch vieles loszulassen.

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▪ Am Fest des hl. Patrick wurde das “Cara Haus“ in Pinelands eröffnet. In der Hl. Messe waren beide  Erzbischöfe zugegen.  Das Haus wird ein Büro und Zentrum zur Wiedereingliederung für entlassene Strafgefangene beherbergen. Es gab einen informativen Vortrag über Gefängnisseelsorge. Eine Strafentlassene trat mutig hervor und sprach davon, wie ihr das Programm geholfen hat.

▪ Am Fest des hl. Josef wurde im St. Josefs Heim ein Festgottesdienst gefeiert. Etwa 250 Kinder, alle in ihren Schuluniformen, und ihre Lehrer  füllten die Kirche bis auf den letzten Platz. Sie sangen so lebendig und laut, dass sich fast das Dach hob. Die Predigt begann mit der Frage: „Wer war der hl. Josef?“ Ein kleiner Junge antwortete: „der Vater von Jesus“. Aus einer Ecke antwortete ein ganz kleines Mädchen in Afrikaans: “der Mann von Maria!“ Die ganze Kirche  fing an zu lachen und vielleicht haben auch Josef und Maria miteinander gelacht. Bei der hl. Kommunion bekamen alle Kinder einen eigenen Segen mit Handauflegung. Trotz ihrer Krankheit waren sie aktiv bis zum Ende der Messe dabei.

▪ "Das Licht Christi ist in die Welt gekommen…Vater Vinzenz, höre deine Kinder“ Diese Lieder erklangen in der Kapelle am Fest der Darstellung des Herrn, das mit der Erneuerung der Gelübde feierlich begangen wurde. Die Präsenz von drei Pallottinern und vielen Schönstattschwestern brachte die Einheit zum Ausdruck. P. Sussai Kannu war Hauptzelebrant, P. Behlich hielt die Predigt und Pfarrer P. Wiseman konzelebrierte. Es waren auch einige Laien da, die Pallotti verehren. Der Chor der Schwestern gestaltete die Liturgie besonders schön.

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