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Am 11. Februar fand online ein Treffen zwischen der Generalleitung und den Verantwortlichen für die Provinz Südafrika statt. Während des Treffens wurden die wichtigsten Anliegen der Provinz angesprochen. Der Bericht von Sr. Prabha Varghese, der Provinzoberin, befasste sich mit den Herausforderungen des Gemeinschaftslebens, der Ausbildung, des apostolischen Dienstes und den derzeitigen Schwierigkeiten.

Die Provinz ist sehr froh über die fruchtbare Zusammenarbeit mit der Provinz Tansania und der Region Ruanda, die einige Schwestern in die Provinz Südafrika entsenden wird. Die Diskussion konzentrierte sich darauf, konkrete Lösungen zu finden und Prioritäten zu setzen, um das Wachstum der Provinz zu unterstützen.

Während des Treffens ermutigte Sr. Izabela Świerad, die Generaloberin, die neue Provinzleitung zu einer tieferen Zusammenarbeit, zur Pflege des internationalen Charakters der Gemeinschaften und zum Wachstum im pallottinischen Charisma.

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)