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▪ Das Umgehen mit der neuen Rechtslage als Delegatur fällt den Schwestern nicht schwer, da sie sich auf diese Veränderung vorbereitet und sie selbst eingeleitet hatten. Sie sehen den neuen Status als weise, vorausschauende Basis für eine fruchtbare Zukunft. Sie wollen mit all ihrer Kraft, mit einem gesunden Optimismus und mit Vertrauen in die Zukunft gehen. Der neue Status gibt ihnen Raum, sich den apostolischen Aufgaben in ihrem Alltag zu widmen. Sr. Daniela Schumacher ist engagiert als Präsidentin der Unio Ostschweiz. Sie hält Kommunionfeiern im Seniorenheim, besucht die Kranken in der Gemeinde und singt im Kirchenchor. In Niederuzwil schätzen die Leute die von den Schwestern gestalteten Kommunionfeiern und die von den Pallottinern gehaltenen Eucharistiefeiern zweimal im Monat. Die Atmosphäre im Haus ist sehr unterstützend für die Arbeit von Sr. Maria Dörig, die als geistlicher Begleiterin und Leiterin  von Ignatianischen Exerzitien wirkt.

▪ Am 10. März feierten die Schwestern drei hohe Geburtstage mit Angehörigen, Freunden und Bekannten: den 85. Geburtstag von Sr. Hermenegild Dörig, den 80. von Sr. Maternis Schuler und Sr. Hieronyma Wrobel. Die Feier fand im Haus der Pallottiner in Friedberg, Gossau statt. P. Erich Schädler SAC und der ehemalige Pfarrer von Bernhardzell feierten die Eucharistie mit der großen Festgemeinde. Orgel, Trompete und Hackbrett wurden meisterlich gespielt und machten das heilige Mahl zu einem unvergesslichen Geschehen. P. Erich sagte in der Predigt, wir könnten weder über die Vergangenheit noch über die Zukunft verfügen, aber die Gegenwart sei die Einladung, sie zu gestalten, sie zu leben. Im Anschluss daran feierte die ganze Festgemeinde im feierlich geschmückten Saal bei einem herrlichen Mittagessen weiter.

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)