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▪ Am Ende des Jahres 2011 verabschiedeten sich die Schwestern von Niederuzwil in einer Eucharistiefeier von P. Oswald Scheuermann SAC. In seiner bescheidenen Art diente er der Gemeinschaft jahrzehntelang und feierte regelmäßig die Eucharistie. Er ist jetzt 90 Jahre alt und hat sich in seinen wohlverdienten Ruhestand zurückgezogen. Die Schwestern fühlen sich geehrt, dass ihre Pallottinischen Mitbrüder von Gossau trotz des Priestermangels in der Schweiz  in regelmäßigen Abständen mit ihnen die Messe feiern, sowohl in Bernhardzell, als auch in Niederuzwil. Auch Nachbarn und Freunde der Schwestern nehmen dieses Angebot gerne an. Diese Erfahrung fördert das Miteinander in der Pallottinischen Familie. So gibt es uns Hoffnung und Freude, dass die drei jungen indischen Patres Freddy, Michael und Gregory jetzt zur Gemeinschaft der Pallottiner in Gossau gehören. Als erstes konzentrierten sie sich darauf, die deutsche Sprache zu lernen.

▪ Die pallottinischen Gemeinschaften feierten das Epiphaniefest ganz im Geist Pallottis mit vielen Freunden Pallottis und Vertretern /innen der verschiedenen Gruppen der Region.

Das Fest wurde von den Pallottinern in Gossau gestaltet. In Bernhardzell sowie in Niederuzwil feierten wir während dieser Tage das Pallottifest. Während des Triduums wurden wir wieder neu  und tiefer berührt von seinem Charisma und von unserem Ruf.

▪ In diesen Tagen beginnt in der Schweiz das Weltökonomische Forum, an dem Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik teilnehmen. Mit vielen Menschen guten Willens hoffen wir, wenigstens kleine Schritte zu sehen, hin zu einer Welt, in der es mehr Raum gibt für Gerechtigkeit, Frieden, Freiheit und menschlicher Würde.

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)