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▪ Am Fest des Nationalheiligen Bruder Klaus von der Flüe feierte die Regionaloberin Sr. Raphaela Fuchs mit der pallottinischen Gemeinschaft und der Pfarrei ihr 50jähriges Professjubiläum. Die Feier begann am Samstag mit einem entsprechend vorbereiteten Abendgebet in der Gemeinschaft von Niederuzwil. Sie wurde fortgesetzt am Sonntag mit der Festmesse in Gossau, die der Provinzial P. Adrian Willi SAC feierte. Im Hinblick auf die anwesenden Jugendlichen sagte er, was zählt sind nicht die leeren Versprechungen, die uns gemacht werden, sondern was wir Gott aus der Tiefe unseres Herzens versprechen können. Wie Bruder Klaus ein Beispiel gegeben hat, die Herausforderungen in jedem Alter ernst zu nehmen, und wie er sich bemühte, dem Willen Gottes zu entsprechen, so vergoldet Sr. Raphaela ihr Ja, das sie vor 50 Jahren gesprochen hat, durch ihre tägliche Hingabe, durch das Ertragen der Alltagssorgen und durch erlebte Freuden, und ist so ein Leitbild für viele. – Sr. Daniela Schumacher gehörte zu einer Gruppe von Musikanten, die mit der Panflöte den Gottesdienst bereicherten. Die Festgemeinde war anschließend eingeladen zu einem Umtrunk und zum Festmahl in der Halle.

▪ In Bernhardzell dankte die Gemeinschaft mit Sr. Bernhilde Roos Gott für 98 Lebensjahre. An diesem Tag traf sich die ganze Dorfgemeinschaft, Erinnerungen wurden ausgetauscht über die Anfänge der Pallottinerinnen in Bernhardzell. Auch ein 95. Geburtstag wurde gleichzeitig gefeiert. Mit dem Lied: Großer Gott wir loben dich klang der wunderschöne Tag aus.

▪ Im Sommer 2011 konnte die Schweizer Gemeinschaft der Pallottinerinnen viele Gäste willkommen heißen: Mitschwestern aus Südafrika und von Deutschland.

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)