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Photo: Sr. Maria Dörig, Switzerland

BRIGTHON ist ein kleiner Junge aus unserem Dorf. Seine Eltern stammen aus Sri Lanka. Unsere Kommunität darf Brigthon für einige Stunden pro Woche betreuen während sein Vater arbeitet und Mama in der Sprachschule lernt.

Aber was macht der kleine Bub in unserer Kapelle?

Er stellt auf den Kopf, was er erreichen kann und was nicht festgebunden ist!

Alles scheint nach einer gewissen Ordnung abzulaufen. Er ist ernsthaft am Arbeiten und sieht dabei glücklich aus.

Wenn in unserem Leben und in der Welt Dinge plötzlich auf dem Kopf stehen, so kann uns das beunruhigen oder gar erschrecken.

Solche Erfahrungen können aber auch ein Weckruf an uns sein:

Was trägt mich im Leben? Was ist wirklich wichtig? Was ist es wert, um dafür zu leben?

Welche Hoffnungen  sind trügerisch, welche tragfähig?

Danke, lieber Brigthon, für deine Botschaft!

1 Kor 13, 12-13:

«Jetzt schauen wir wie in einen Spiegel und sehen nur rätselhafte Umrisse, dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht. Jetzt ist mein Erkennen Stückwerk, dann aber werde ich durch und durch erkennen, so wie auch ich durch und durch erkannt worden bin. Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei: doch am grössten unter ihnen ist die Liebe».

 

Sr. Maria Dörig  sac

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)