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Als Teil unserer Generalvisitation hatten die Schwestern unserer Delegatur in der Schweiz in der ersten Juni-Woche Generaloberin Sr. Izabela Swierad SAC und Generalrätin und -ökonomin Sr. Anna Maldrzykowska SAC zu Gast. Eine herzliche schwesterliche Atmosphäre, Frohsinn und gute Stimmung folgten einander inmitten der schönen Schweizer Landschaft. Die Schwestern haben uns einmal mehr mit ihrem Zeugnis des Glaubens und Vertrauens auf den Herrn gestärkt, indem sie den Alltag in Frieden, gegenseitiger Liebe und froher Dankbarkeit leben.

Sieben Schwestern, die in zwei Kommunitäten leben, setzen ihre apostolische Verpflichtung fort und erfahren in ihrem täglichen Leben das Geschenk der Güte Gottes. Zuvorkommende Liebe, Aufmerksamkeit und Respekt füreinander, gegenseitiger Dienst der Schwestern, gemeinschaftliches Gebet und Sorge bleiben ein Zeugnis der Hingabe und Treue bis zum Ende.  

Die Schwestern führen in ihren Kommunitäten regelmäßige Treffen mit den Laienmitgliedern der Vereinigung durch, nehmen Dienste als Kommunionhelfer wahr, leiten Treffen des Gebets mit dem Wort Gottes  und übernehmen geistliche Begleitung. Sie nehmen auch aktiv am Leben der Pfarrei teil, indem sie unter anderem am wöchentlichen Gebet im Geist von Taize teilnehmen, sowie an diözesanen Strukturen, in der pastoralen Arbeit.

Die älteste Schwester der Delegatur, Sr. Adelhilde, feierte ihren 92. Geburtstag.

Einmal mehr beglückwünschen wir diese geschätzte Jubilarin zu ihrer großartigen Erinnerung und Klarheit des Geistes; wir wünschen ihr die Fülle der Gaben Gottes, auf dass dieser Schwester Sinn für Humor und ihre Sehnsucht nach dem Himmel sie nicht verlassen. Lasst uns für all unsere Schwestern – in dankbarem Gebet – um die Gabe des Segens Gottes beten.

cg/mps

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)