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Christus will ich erkennen und die Macht seiner Auferstehung. Sein Leiden soll mich prägen.  Philipper 3

Alpstein, Appenzellerland, Switzerland                                        Photo: Sr. Maria Dörig

Ein junger Jude kommt zu einem Rabbi und sagt: «Ich möchte gern dein Jünger werden.» Da antwortete der Rabbi: «Gut, das kannst du, aber ich habe eine Bedingung. Du musst mir eine Frage beantworten. Liebst du Gott?» Da wurde der Schüler traurig und nachdenklich. Dann sagte er: «Eigentlich, lieben, das kann ich nicht behaupten.

Der Rabbi sagte freundlich: «Gut, wenn du Gott nicht liebst, hast du die Sehnsucht danach, ihn zu lieben?» Der Schüler überlegte eine Weile und erklärte danach: «Manchmal spüre ich die Sehnsucht danach, ihn zu lieben, recht deutlich. Aber meistens habe ich so viel zu tun, dass diese Sehnsucht im Alltag untergeht.» Da zögerte der Rabbi und sagte dann: «Wenn du die Sehnsucht, Gott zu lieben, nicht so deutlich verspürst, hast du dann die Sehnsucht danach, diese Sehnsucht zu haben, Gott zu lieben?»

Da hellte sich das Gesicht des Schülers auf, und er sagte: «Genau das habe ich. Ich sehne mich danach, diese Sehnsucht zu haben, Gott zu lieben.» Der Rabbi antwortete: «Das genügt. Du bist auf dem Weg.»                                         

Quelle unbekannt

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)