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Griechische Christus-Ikone, Pallotti-Huus, Niederuzwil, Schweiz - Foto: Sr. Maria Dörig

 

Vor manchen Jahren wurde Jugendlichen in der Schweiz folgende Frage gestellt:

«Was hältst du von Jesus Christus?»

Diese eine Antwort hat sich mir tief eingeprägt:

«Was ich von Jesus Christus halte? Dass er einer ist, der mich hält!»

 

Der Apostel Paulus sagt es so:

«Was kann uns scheiden von der Liebe Christi? Bedrängnis oder Not oder Verfolgung,

Hunger oder Kälte, Gefahr oder Schwert?

. . . Nichts kann uns scheiden von der Liebe Gottes,

die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.» Römerbrief 8, 35.39

 

Wenn wir CHRISTUS in allem den Vorrang geben, dann sind mit Vielen verbunden:

 

Vinzenz Pallotti antwortet auf die Bitte nach einer Ordensregel:

«Eure Regel sei das Evangelium Jesu Christi».

 

In der Lebensform der Pallottinerinnen wird Christus als einendes Zentrum vorgestellt:

«Christus ist die Mitte unseres Lebens,

von ihm her erhält unser ganzes Dasein Sinn und Bedeutung.» LV 69

 

Ignatius von Loyola sagt es so:

«Christus suche ich,

die Macht seiner Auferstehung und die Gemeinschaft mit seinem Leiden.»

 

Richard Rohr OSF, ein Mystiker unserer Zeit, sagt:

Gott, Christus lebt in mir. Weiss ich das wirklich?

                                                               

Sr. Maria Dörig, Pallottinerin, Schweiz

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)