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Die pallottinische Familie der Schweiz versammelte sich am 2. Januar 2011 zur Feier der Epiphanie im Haus der Pallottiner in Gossau. Auch Mitglieder  aus den verschiedenen Ordensgemeinschaften der Region, sowie Freunde und Nachbarn waren geladen. Die feierlich gestaltete Vesper mit Predigt ermutigte die Mitfeiernden dem Stern auf der Spur zu bleiben und sich  nicht von  Schwierigkeiten, die wir erfahren, davon abhalten zu lassen. Vielmehr sollen wir uns eingeladen wissen, der Führung Gottes zu vertrauen und uns darin gegenseitig zu ermutigen.

Vesper in der Kapelle

Der liturgischen Feier folgte die Einladung zur Agape an freundlich und festlich geschmückten Tischen. Wir wurden bedient von  Mitbrüdern der Pallottiner. Es war erfreulich, die anregenden Tischgespräche zu beobachten und die erfrischende Stimmung wahrzunehmen. Ich vermute, die Erfahrung von heute  gibt  eine Ahnung von Pallottis Vision, die er  uns als Erbe und Auftrag hinterlassen hat.

Agape am Tisch

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)