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Am 25. März 2021, dem Hochfest der Verkündigung des Herrn, legte Schwester Marie Delphine Murekatete in unserer Region Kibeho voller Freude ihre ewige Profess in unserer Kongregation ab.

Sie war von mehr als 25 ihrer Mitschwestern umgeben, um ihr Liebe zu bezeugen und ihr Unterstützung zu schenken. Dieses freudige Ereignis fand in der Pfarrei St. Peter und Paul in Masaka, Kigali, statt. Die feierliche Messe wurde von P. Jean Pierre Nsabimana SAC, dem stellvertretenden Provinzoberen der Heilige Familie Provinz zelebriert, zusammen mit 16 Priestern, die konzelebrierten.

In seiner Predigt erinnerte P. Jean Pierre die Anwesenden daran, dass Gott uns ruft, die Sendung Christi zu erfüllen, dessen Wille es ist, den Willen des Vaters zu tun. Wie die selige Jungfrau Maria sagen wir Ja, um an der Erlösersendung unseres Herrn Jesus Christus teilzunehmen. Er betonte auch die Bedeutung unserer Weihe, die darin besteht, Jesus Christus zu bezeugen und nachzuahmen, keusch, arm und gehorsam.

Die meisten Anwesenden waren Pallottinerinnen, weil wegen der Beschränkungen aufgrund der Covid-19 Pendemie viele Gäste nicht eingeladen werden konnten. Gott sei Dank, dass ihre Eltern an diesem Fest teilnehmen konnten. Nach der Messe wurden alle Gäste in den Konvent in Masaka eingeladen, um das Essen und die Freude mit der Schwesterngemeinschaft zu teilen. Sr. Delphine dankte der Kongregation und vielen Menschen, die in ihrem Leben und in ihrer Berufung eine große Rolle gespielt haben. Sie bat um das Gebet, da sie spürt, dass ihre Berufungsreise gerade erst begonnen hat. Wir danken Gott für das Geschenk der Berufungen, die er unserer Kongregation immer wieder sendet.

Lasst uns alle zusammen inständig beten, dass eines Tages das Coronavirus beseitigt ist und die Menschen mit lächelnden Gesichtern ohne Masken feiern können. Wir glauben, dass durch Gottes Gnade alles möglich ist.

Sr. Clotilde Nyinawumuntu, SAC

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)