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Am 30. September 2020 begaben sich drei Schwestern der polnischen Provinz: Sr. Elżbieta Lidzbarska, Sr. Elżbieta Malicka und Sr. Paulina Szałek in Begleitung der Provinzoberin Sr. Iwona Nadziejko und der Missionsprokuratorin Sr. Ludwika Jastrzębska nach Spišská Nowa Wieś in die Slowakei, um dort als Sakristanin und Organistin an der Wallfahrtskirche der Barmherzigkeit Gottes und als Gemeindekrankenschwester zu arbeiten.

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Am 20. Oktober kehrte seine Exzellenz Bischof Bogdan Wojtuś, Altbischof der Erzdiözese Gnesen (Polen), im Alter von 83 Jahren heim zum Vater, nach einer schweren Infektion mit dem Coronavirus.

Ein großer Mann ist von uns gegangen. Ein Priester, der das Geschenk seiner Berufung liebte, ein Hirte ganz nach Jesu Herzen, ein Professor, ein Mitglied vieler diözesaner und nationaler kirchlicher Gremien und für uns Pallottinerinnen ein Vater und ein treuer Freund.

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)