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Am 22. Nov., dem Fest der Hl. Cäcilia – Patronin der Kirchenmusik, - war in der Dreifaltigkeitskirche in Bereza ein Konzert mit einem von Sr. Natalia Pieckielun gegründeten und geleiteten Chor. In diesem Jahr hat Sr. Natalia auch eine Musikgruppe von Kindern und Jugendlichen der Pfarrrei ins Leben gerufen, die auch beim Konzert mitsangen. Die meisten Chorsänger/innen sind Unio-Mitglieder. Sie singen an jedem Sonntag und Kirchenfest in der Messe, übernehmen die Lesungen und den Psalm und helfen auf viele Weise in der Pfarrei mit. Für sie ist das Singen Gebet, durch das sie anderen helfen, Gott zu begegnen. Sie verstehen dies als ihr Apostolat. Für ungläubige Familienangehörige der Sänger/innen war das Konzert eine seltene Gelegenheit, eine Kirche zu besuchen und ein Gemeinschaftsgebet zu erleben.

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)