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YEKATERINBURG

In der Pfarrei St. Anna in Jekaterinburg fand am Hochfest Fronleichnam die Erste Heilige Kommunion der Kinder statt. 11 junge Kommunionkinder empfingen die Kommunion. Nach einer Unterbrechung wegen der Pandemie war es ein mit Freude erwartetes Ereignis.

Die Kinder wurden von S.M. Irina Chicherova auf dieses große Ereignis vorbereitet. In den letzten 2 Jahren hatten die Kinder wöchentliche Aktivitäten im Gemeinschaftsraum. Während die Treffen wegen des Lockdowns eingeschränkt waren, wurden die Gruppenstunden zu Hause gehalten und von Eltern geleitet, die von Sr. Irina Materialien zur Durchführung der Treffen erhielten.

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Die Jahrestagung für Priester und Ordensschwestern wurde vom 8. bis 11. Oktober 2018 in Novosibirsk, Russland, in der Diözese Verklärung des Herrn abgehalten. Sr. Irina Cziczerowa SAC, von unserer pallottinischen Gemein-schaft in Ekaterinburg war dieses Mal die einzige Pallottinerin bei dieser Veranstaltung. In diesem Jahr lautete das Thema des Treffens: „Jugendpastoral“. Ca. 80 Priester und Schwestern nahmen teil. Auch Bischof Joseph Werth war präsent.

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Ausschließlich die Kinder, die sich auf ihre Erstbeichte und die Heilige Kommunion vorbereiten, sind in diesem Schuljahr zum Katecheseunterricht gekommen. Das ist eine große Gruppe, etwa 15 Kinder, weil die Erstkommunion letztes Jahr wegen der Pandemie verschoben wurde. Nach dem Beginn des Katechesekurses im September letzten Jahres begannen die Kinder eifrig zu den Treffen zu gehen und nahmen aktiv an der Vorbereitung teil. Aber es dauerte nicht lange, denn Anfang November musste der Unterricht abgebrochen werden.

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Am 17. Mai dieses Jahres fand in Jekaterinburg, in unserer Pfarrei im Ural, ein für uns bedeutsames Ereignis statt, das viele Gemeindemitglieder anzog. Wir hießen Kardinal Gerhard Ludwig Müller aus dem Vatikan willkommen, der auf dem Weg nach Tobolsk einen Aufenthalt in Jekaterinburg hatte. An diesem Tag hatten wir, wie jeden Donnerstag, nach der Messe und der Vesper eine Anbetungsstunde. Diesmal jedoch etwas länger, weil das Flugzeug, in dem der Kardinal ankommen sollte, verspätet war. Aber die freudige Erwartung eines so außergewöhnlichen Gastes blieb davon unberührt. Das Wichtigste für uns war, dass der Kardinal endlich unsere Kirche erreichte. Er wurde von seinem persönlichen Sekretär, P. Sławomir Śledziewski und dem Priester D. Stańczyk - dem Pfarrer aus Tobolsk - begleitet.

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▪ Vom 11.-22. April führte Generaloberin Sr. Izabela Świerad, begleitet von Sr. Maria Landsberger die kanonische Visitation in Jekaterinburg durch, wo Sr. Katharina Gołub (Ukraine), Sr. Karolina Słomińska (Polen) und Sr. Irina Cziczerowa (Russland), die einzigen drei katholischen Ordensschwestern in einer 1,5 Mio. Stadt, einer herausfordernden Aufgabe gegenüberstehen. Die Schwestern konnten das Wachsen der Pfarrei, die Tiefe und Wärme des Glaubens ihrer Mitglieder erleben. Sie begegneten einer Realität, die noch an den Konsequenzen des kommunistischen Regimes leidet. Die Schwestern Izabela und Maria hatten die Gelegenheit, ein sehr armes Dorf zu besuchen und auch die „Blutkirche“, wo der Zar mit seiner Familie  1918 grausam umgebracht wurde. Der Besuch bei Bischof Josef Werth in Novosibirsk vermittelte ihnen einen Eindruck über die Schwierigkeiten des ökumenischen Dialogs, der von der russisch orthodoxen Kirche noch verweigert wird. Die Teilnahme an den Feiern des Palmsonntags und Gründonnerstags in der Pfarrei in Jekaterinburg und in der Messe mit der Weihe der hl. Öle in der Kathedrale von Novosibirsk waren die Höhepunkte in dieser für die Schwestern besonderen Heiligen Woche.

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)