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Aufgrund der Pandemie verlagerte sich der Religionsunterricht in Polen von der Schule in die virtuelle Welt. Lehrer und Katechisten führen Online-Kurse durch, in denen sie und die Schüler sich sehen und sprechen, sowie Materialien in Form von Präsentationen, Filmen, Bildern, Musik usw. austauschen.

Trotz interessanter Lösungen können die neuen Technologien jedoch den direkten persönlichen Kontakt mit den Schülern und den Aufbau einer Glaubensgemeinschaft nicht ersetzen. Die Herausforderungen zeigen aber auch die positive Seite des Lernens am Computer. Online-Kurse ermöglichen eine bessere Fokussierung auf das vermittelte Wissen, erleichtern das konzentrierte Arbeiten und stellen einen individuellen Kontakt zum Schüler her.

Ich nutze die Online-Plattform auch, um Evangelisationstreffen für die apostolische Gruppe „Junger Apostel“ durchzuführen. Und in diesem Fall bringt das Internet auch Vorteile, weil es jungen Menschen aus verschiedenen Teilen Polens ermöglicht, am Unterricht teilzunehmen.

Es zeigt sich, dass ein gemeinsames Nachdenken über die Heilige Schrift und das Teilen der persönlichen Erfahrung im Hören auf Gottes Wort auch dann möglich ist, wenn wir in unserer Situation rein menschlich gesehen auf viele Schwierigkeiten stoßen.

Sr. Małgorzata Stefaniuk SAC / Polen

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)