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Im Jahre 2016 wurde auf der Grundlage des Statuts unseres Hauses in Gnesen die psychologische und psychotherapeutische Beratungsstelle "Brücke" gegründet. Die Verantwortliche ist Sr. Kinga Skórska (Psychologin, Psychotherapeutin), die mit Sr. Monika Jagiełło (Trainerin für soziale Kompetenz) zusammenarbeitet. Das Ziel der Einrichtung ist, in Krisensituationen Unterstützung zu leisten, Beratungen anzubieten und Diagnosen zu stellen.

Seit 2018 ist die Stelle mit der Zustimmung der Provinzleitung gesetzlich registriert, was die Entwicklung und die Durchführung von Aktivitäten wie z.B. von Workshops ermöglicht hat. Das häufigste Publikum für die Workshops sind Lehrer. Die Rechtspersönlichkeit ermöglicht die Ausstellung von Zertifikaten, die für die berufliche Entwicklung und Förderung von Lehrern erforderlich sind. Gegenwärtig entwickelt sich eine Zusammenarbeit mit der Katechetischen Fakultät in Warschau, Kalisz, Toruń und Breslau. Die Workshops werden zu einer Vielzahl von Themen durchgeführt (u.a. Arbeit mit Kindern mit Lernschwierigkeiten; Feedback - das Führen anspruchsvoller Gespräche; visuelles Denken in der Schularbeit; Emotionen; Kooperation vs. Konkurrenz; das Übernehmen der Führungsrolle in einer Gemeinschaft). Aufgrund der Pandemie konnten in letzter Zeit einige Workshops nicht stattfinden.

Im Oktober gelang es Sr. Kinga und Sr. Monika, einen Workshop in unserem Provinzhaus in Warschau durchzuführen. Es gab auch Anfragen für Online-Workshops. Gegenwärtig ist dies im Gespräch und vielleicht wird es eines Tages umgesetzt werden.

Während der Pandemie gab es eine kontinuierliche Arbeit online, die die Behandlung von Menschen in Psychotherapie (insbesondere Einzelpersonen und Ehepaare) fortsetzte, Gespräche, die die in einer Krise befindliche Person aufgrund der unsicheren sozialen Lage unterstützten.

Eine neue Initiative im Zusammenhang mit Covid 19 war das diözesan eingerichtete Beratungstelefon der Diözese Gniezno. Menschen aus ganz Polen riefen an, die eine Gelegenheit zum Gespräch suchten, um mit ihren Ängsten und Unsicherheiten umzugehen. Die letzte Initiative von Sr. Kinga war ein Online-Treffen mit den KatechetInnen von Breslau. Das Treffen befasste sich mit der Bewältigung von Trauer und Ängsten bei Kindern und dem Energiemangel bei Lehrern.

"Wie ihr geglaubt habt, so soll es geschehen!" (Mt 9,29). Wir glauben, dass das, was der Mensch so sehr braucht - die Begegnung - bald möglich sein wird.

Sr. Kinga Skórska, SAC/ Polen

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)