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Alle fünf Jahre nimmt jede Schwester der polnischen Provinz an einem sogenannten "Direktorium" teil. Es ist ein 10-tägiges Treffen, das der Weiterbildung und der Regeneration der geistigen und körperlichen Kräfte dienen soll.  Dieses Jahr fand das Direktorium in Zakopane, am Fuße der Tatra, in der Nähe des Nationalheiligtums Unsere Liebe Frau von Fatima. 

Am Direktorium nahmen 18 Schwestern aus vier Ländern teil: Polen, Kamerun, Italien und Frankreich. Das Treffen begann am 29. Juni am Fest der Heiligen Petrus und Paulus und endete am 9. Juli. Auf der Tagesordnung standen: die tägliche Eucharistie mit dem Morgengebet in der Pfarrkirche der Salvatorianer; Lesen und Reflexion über das letzte Dokument von Papst Franziskus, Gaudete et Exultate, und über das Dokument der Kongregation für die Institute des geweihten Lebens und die Gesellschaften des apostolischen Lebens Neuer Wein in neuen Schläuchen. Jeden Tag von 19.00 bis 21.00 Uhr hielten wir Anbetung. Gemeinsam hatten wir auch einen Besinnungstag, an dem in unserer Hauskapelle eine heilige Messe gefeiert wurde, gefolgt von einer längeren Anbetung.  Am ersten Samstag im Monat besuchten wir das Heiligtum Unserer Lieben Frau von Fatima, das von den Pallottinern geleitet wird.

Wir hatten auch Zeit zum Bergwandern auf wunderschönen, malerischen Tatra-Wegen.

Für jede von uns war das „Direktorium” eine reiche Zeit der Begegnung in einem schwesterlichen Kreis und einer freundlichen Atmosphäre. Die Zeit war gefüllt mit gemeinsamem Gebet, Offenheit, engerem gegenseitigem Kennenlernen, Integration und geistlicher Bereicherung. Es war eine Zeit guter, aktiver Erholung für die Seele und den Körper. Wir sind dankbar, dass wir über einander nachdenken konnten und danken besonders der Gemeinschaft von Zakopane für ihre Gastfreundschaft, Offenheit und Fürsorge.

 

Sr. Bożena Olszewska SAC

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)