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Am Sonntag, 15. Oktober, endete das XXIII. Provinzkapitel der Polnischen Provinz. Eine Woche lang beschäftigten sich die Schwestern in den Sitzungen mit aktuellen Fragen der Provinz bezüglich Charisma, Gemeinschaftsleben, Apostolat und Leitung, einschließlich der Belange der Missionen in der Ukraine, Weißrussland, Russland und Kamerun. Es gab auch eine Sitzung, die sich mit neuen Herausforderungen beschäftigte.

Unter den eingeladenen Gästen waren Erzbischof Henryk Hoser SAC, P. Zenon Hanas SAC – Provinzoberer der Pallottiner (Warschau), P. Adrian Galbas SAC – Provinzoberer der Pallottiner (Poznań).

Während des Kapitels nahmen die Mitglieder an zwei bedeutenden kirchlichen Ereignissen teil: dem „Rosenkranz bis zu den Grenzen“ – eine landesweite Gebetsinitiative, an der tausende von Polen teilnahmen. In ganz Polen antworteten Menschen auf den Ruf Mariens zu Gebet und zu Umkehr. – Am 13. Oktober beteten die Schwestern vereint mit der ganzen Kirche vor Reliquien der seliggesprochenen Fatimakinder, anlässlich der Schlussfeier des 100-jährigen Jubiläums der Erscheinungen in Fatima.

Die Schlussbotschaft des Kapitels stellt als Antwort auf das Wort Gottes zwei wichtige biblische Personen in den Mittelpunkt: Jonas und den barmherzigen Samariter. Ihre zentrale Aussage ist eine Einladung, den Weg der Versöhnung und der Barmherzigkeit zu gehen.

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)