Besucher Zähler

17436704
Seit 2011
17436704

„Ich lege diese Gelübde ab (…) auf immer”. Diese Worte wurden von zwei Schwestern der polnischen Provinz der Missionspallottinerinnen gesprochen: Sr. Agata Hulak und Sr. Małgorzata Lech. Nach zwei Jahren Postulat, zwei Jahren Noviziat und sechs Jahren Juniorat  kam für diese Schwestern die Zeit zur Ablegung ihrer ewigen Gelübde in der Gemeinschaft.  Die Gemeinschaftsexerzitien, die P. Leszek Woroniecki SAC hielt, dienten der Vorbereitung auf die Feier.

Der schöne Tag war der 29. Juni, das Hochfest der Apostelfürsten Peter und Paul. Die Familien und Freunde der Schwestern versammelten sich in der Christkönigskirche in Danzig. Viele Pallottinerinnen und UAC-Laienmitglieder aus verschiedenen Orten Polens kamen ebenfalls. Und auch viele Pfarrangehörige wurden gesehen.

Während der Predigt erinnerte P. Woroniecki uns daran, dass die Ordensweihe eine Fortsetzung der Taufweihe ist. Und er stellte heraus, dass geweiht zu sein bedeutet, dass Gott diese Person nur für sich selbst will.

Am Ende der Heiligen Messe sagten die Schwestern Danke: zuerst Gott für das Geschenk ihres Lebens und ihrer Berufung, dann allen Leuten, die mit den Schwestern auf dem Weg waren zu ihrem endgültigen JA gegenüber Gott. Nach der feierlichen Eucharistie kamen Familie und nahe Freunde zum Mittagessen mit in die Gemeinschaft. Die frohe Feier dauerte bis zum Abend an.

Sr. Agata Hulak SAC

Foto: Sr. Justyna Ustarbowska SAC

 

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

________________

 

"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

________________

 

"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

________________

 

„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

________________

 

"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)