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Polen

Sr. Władysława Sitarz SAC - Heimgerufen zum ewigen Vater

Sr. Władysława Sitarz SAC, Polen

* 18.03.1931  † 27.04.2019

R.I.P.

Sr. M. Władysława Sitarz, wurde als Tochter von Władysław und Helena Rusin am 18. März 1931 in Żarnówek bei Maków Podhalański geboren. Am 22. März wurde sie in der Pfarrkirche in Maków Podhalański (Diözese Krakau) getauft, und 1942 erhielt sie das Sakrament der Firmation in Żarnówek. Sie trat am 15. September 1950 in die Kongregation der Missionsschwestern des Katholischen Apostolats (Pallottinerinnen) in Lidzbark Warmiński ein, und dort erhielt sie am 15. August 1951 das Ordenskleid. Sie legte ihre erste Profess am 5. August 1953 in Suchary ab, und die Ewige Profess am 5. August 1959, ebenfalls in Suchary.

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GENERALVISITATION IN DER POLNISCHEN PROVINZ

Vom 1. bis 31. Oktober 2018 fand die Generalvisitation in der polnischen Provinz statt. Das Thema für die Visitation war dem Brief des heiligen Paulus an Timotheus entnommen: Gott gab uns nicht einen Geist der Furcht, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit (2 Tm 1, 7). Die Generalrätinnen besuchten als Delegierte der Generaloberin alle Gemeinschaften in Polen. Sie reisten im malerischen Herbst von Nord nach Süd und von West nach Ost auf den polnischen Straßen. Die Visitation war geprägt von gegenseitiger Offenheit, Vertrauen, Freude an der Begegnung und schwesterlichem Austausch von Glaubenserfahrungen und dem Reichtum des geweihten Lebens. Die schöne Liturgie war das Herzstück des Weges der Visitation auf der Suche nach Heiligkeit und Möglichkeiten, wie sich die Provinz weiter entwickeln kann.

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)