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Eine Woche ist vergangen seit zwei Novizinnen aus Rwanda, Sr. Alice und Sr. Leoncie in unserem Noviziatshaus in Doume angekommen sind. Sie waren begleitet von Sr. Belancilla Mukandahiro, der Regionaloberin in Rwanda/Kongo. Welch große Freude war es für Sr. Marceline, Novizin im 2. Jahr,  die am Ende dieser Ausbildungsetappe  nun die Gelegenheit hat, ihre zwei Gefährtinnen aus Rwanda zu begegnen. Welch große Freude für uns alle, die wir sein langer Zeit gewünscht haben, eng mit unseren Schwestern in Rwanda zusammen zu arbeiten. Und unerwartet hat sich die Tür pallottinischer Zusammenarbeit geöffnet.

Die Idee, eine gemeinsame Vorbereitung auf die erste Proffess unserer schwesterm von Rwanda und Kamerun zu haben kam während dem Treffen mit dem Ausbildungsteam in Arusha im März dieses Jahres, das von der Generaloberin Sr. Izabela organisiert war zur Errichtung des internationalen Noviziats in Tansania.

So begannen die Novizinnen vor einigen Tagen ihre spirituelle Vorbereitung auf ihre erste Profess. Mit einem offenen Herzen tauschen sie aus über den Reichtum ihrer Kulturen und Bräuche und sind neugierig, zu lernen, wie die Menschen in Rwanda bzw. Kamerun leben. Die Schwestern fühlen sich zuhause, weil sie sich in der pallottinischen Familie wiederfinden. Es ist so viel Freude da, zusammen zu sein und zu leben. Ich möchte die Worte von Papst Franziskus wiederholen : Überall, wo es Gott geweihte Menschen gibt, herrscht immer Freude! 

Wir alle erfahren diese schöne Freude, die von den selben Anliegen und Idealen kommt, die Freude, zur pallottinischen Familie gerufen zu sein.

 

Sr. Anna Kot  SAC

 

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)