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Der 16. Mai war ein Festtag für die Indische Provinz, als die zwei Novizinnen Sr. Monalisa Minz und Sr. Rochell De Souza ihre ersten Gelübde in der Kapelle des Noviziatshauses ablegten in Assago, Goa. Die Feier stand unter dem Motto "Jesus, Friedensfürst, dein Leben möge mein Leben sein".

Die Heilige Messe, während der sich unsere Schwestern Gott weihten, wurde von Pater Patrick Furtado SAC, gefeiert. Sr. Helen Lourdusamy SAC, Provinzoberin, nahm die Gelübde entgegen.

Eltern, Verwandte und Freunde der Schwestern waren gekommen, um an diesem wichtigen Ereignis teilzunehmen. Nach der Messe trafen sich die Gäste mit den Schwestern zum festlichen Essen.

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)