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ELISABETTA SANNA HEIM – EINE HILFE FÜR BEDÜRFTIGE MÄDCHENIN MADURAI, INDIEN

Im Geist der Nächstenliebe haben wir, die Missionspallottinerinnen in Tamil Nadu, Südindien, am 6. Juni 2008 in Madurai das Heim “Elizabetta Sanna” für Mädchen eröffnet. 

Das erste Ziel dieses Heims ist es, bedürftigen Mädchen zu helfen, denen es an Essen, Unterkunft und an einer guten Allgemeinerziehung fehlt. Anfangs bot dieses Heim Schutz für Flüchtlingskinder aus Sri Lanka, die während des Zivilkriegs in Sri Lanka aus ihrem Land vertrieben wurden. Nach dem Krieg kehrten die meisten der Flüchtlingskinder aus unserem Heim nach Sri Lanka zurück. Das Haus beherbergte dann bedürftige Mädchen aus der Region um Madurai, die aus finanziellen Gründen nicht zur Schule gehen konnten.

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* Lebensform *

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)

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