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Voller Dankbarkeit gegenüber Gott konnten wir Zeugen eines weiteren Meilensteins im Leben der Provinz Mutter der Göttlichen Liebe in Indien sein. Am 08. September 2020 wurde in Bagbasa die zweite Gemeinschaft der Missionspallottinerinnen in der Diözese Agartala, Tripura, eröffnet. Der Ort liegt etwa 150 km von Twichakma entfernt, wo die erste Gemeinschaft gegründet wurde. Die drei Schwestern Sr. Inacinha Fernandes, Sr. Bimla Barla und Sr. Tarcila Kerketta wurden ausgesandt, um im Bildungs- und Pastoraldienst zusammen mit den Heilig-Kreuz-Patres zusammenzuarbeiten.

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PROFESS AUF LEBENSZEIT IN INDIEN

Jede Berufung zum geweihten Leben wird in der Kontemplation geboren, ab dem Augenblick der intensiven Gemeinschaft und einer tiefen Beziehung zu Christus. Mit dieser Erfahrung der bedingungslosen Liebe Gottes haben Sr. Susmita Kullu und Sr. Vennela Songa am 23. Mai 2020 in Bangalore, Indien, ihr Leben ganz dem Herrn geweiht. Da die Kirchen wegen Covid - 19 geschlossen sind, fand die Eucharistiefeier im Konvent St. Vincent Krupa statt.

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)