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Beautiful Britain:

...and beautiful Tanzania

34 Jahre

Das Park Mount Heim liegt in einem wunderschönen Gelände, es ist zweckmäßig gebaut und wurde am 7. Dezember 1984 eröffnet. Das Grundstück ist ein wohltätiges Vermächtnis des verstorbenen Herrn William Goldman. Das Heim wurde für 20 Bewohner in Einzelzimmern mit Nasszelle aner-kannt. Die ersten Bewohner zogen am 15. Dezember 1984 ein und zu Weihnachten wohnten bereits 9 Bewohner im Heim.

Offiziell wurde das Pflegeheim am 5. Mai 1985 eröffnet und eingeweiht durch Bischof Gray; da war es bereits mit 20 Bewohnern voll belegt. Die Tagespflege hatte schon am 25. März 1981 begonnen in einem Gebäude, das an die St. Alban Kirche angrenzte. 1985 zog die Tagespflege ins Parkmount Pflegeheim um. Sr. Anne McCoy leitete die Tagespflege an drei Tagen pro Woche mit Freiwilligen und Fahrern.

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Frohes Feiern des 97. Geburtstags und 75. Professjubiläums von Sr. Christine Bohr.

Die Feier war wie das Heben eines Vorhangs, um Erinnerungen wach werden zu lassen, die im Gedächtnis und im Herzen aufbewahrt sind.  An dieser außergewöhnlichen Jubiläumsfeier nahmen die Kommunität und Freunde von
Sr. Christine teil sowie Sr. Anna Małdrzykowska SAC, Generalrätin,  und Sr. Magdalena Pinto SAC, die Oberin der Gemeinschaft in der Prokura.

Wir wünschen Sr. Christine:

 „Der Herr segne dich und behüte dich; der Herr lasse sein Angesicht über dir leuchten und sei dir gnädig; der Herr wende dir sein Antlitz zu und gebe dir Frieden”.

 

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)