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Community in Limburg

Maria Elisabeth Caspar wurde am 7. Juli 1918 in Berschweiler, Diözese Trier, Deutschland geboren. Die Kurzform ihres Namens Elisabeth, Liesel, war ihr Rufname. Später, in Peru, wurde sie mit der spanischen Form ihres Namens Isabel genannt.

Bis 1930 besuchte sie die Grundschule und wechselte dann, für vier Jahre, zum Gymnasium in Saarlouis. Liesel wuchs in einer tiefreligiösen Familie auf. Ihre Schwester war auch Missionspallottinerin und gehörte ebenfalls zur Englischen Provinz. Ihr Vater, ein aufrechter und treuer Katholik, hatte als Schulrektor unter dem Nationalsozialismus sehr zu leiden.

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Am Samstag, 18. Juli 2015, feierten die Pallottinerinnen in Deutschland mit Sr. Astrid Meinert die ewige Profess. Pallottiner-Pater Edward Fröhling feierte die Messe in der von Sr. Ann mit wunderschönen Blumen-Gestecken geschmückten Kapelle. In seiner Predigt ging P. Fröhling vor allem auf den Text aus dem Evangelium (Mt 17,1-5) ein, den Sr. Astrid für den Tag ausgewählt hatte und aus dem sie einen Satz über die Feier gestellt hatte: „Dies ist mein geliebter Sohn. An ihm habe ich Freude, und auf ihn sollt ihr hören“. Der Limburger Domchor, in dem Sr. Astrid selber singt, bereicherte den Gottesdienst durch seinen Gesang, begleitet von Domorganist Carsten Igelbrink an der Orgel.

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Am 13. April 2013 wählte das Provinzkapitel der deutschen Provinz Sr. Helga Weidemann wiederum zur Provinzoberin. Wir gratulieren und wünschen Sr. Helga reichen Segen für ihre Aufgabe in dieser neuen Amtszeit.

14 waren im Provinzhaus Kloster Marienborn in Limburg  zur ersten Sitzung des Provinzkapitels zusammengekommen. Am 12. April schauten sie zunächst - nach dem Bericht der bisherigen Provinzoberin Sr. Helga Weidemann - gemeinsam auf die derzeitige Situation der deutschen Provinz und die Aufgaben, die für die kommende Zeit anstehen. Für den 13. April war die Wahl der Provinzoberin vorgesehen.

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P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)