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•    Die Generalvikarin Sr. Maria Landsberger und Sr. Ingrid Schuler von Bensberg, Deutschland, besuchten im Dezember die Schwestern in Brasilien. Während dieser Zeit wurde das Silberne Professjubiläum der ersten drei brasilianischen Schwestern: Sr. Silvia de Almeida, Sr. Marylande Rodrigues Lopes und Sr. Maria Avani Souza da Silva in der Pfarrkirche von Timbiras gefeiert, zusammen mit der pallottinischen Familie und den Angehörigen der Pfarrei. Timbiras ist eine kleine Stadt im Staate Maranhão, Nordost-Brasilien. Vor dem Festtag leiteten die zwei Besuchsschwestern einen Besinnungstag für die Jubilarinnen. Am Samstagabend, dem
10. Dezember, konnten Sr. Ingrid, als Vertreterin der Provinzoberin der Deutschen Provinz,
Sr. Helga Weidemann, und Sr. Maria miterleben, wie die drei Schwestern feierlich mit Kerzen in den Händen ihre Gelübde während der Festmesse erneuerten. Der Priester der Gemeinde, Pfarrer Raimundo, begrüßte die vier anwesenden Pallottiner und die Festgemeinde. Der Bischofsvikar
P. Jak Wasensteiner SAC stand dem Gottesdienst vor, sein Bruder, P. Sepp Wasensteiner SAC, hielt die Festpredigt. Sr. Ingrid und Sr. Maria gratulierten den Jubilarinnen im Namen der Oberinnen in Limburg und Rom und begrüßten auch die mitfeiernde Gemeinde. In einer Schule in Timbiras wurde eine Grußadresse des Bischofs Sebastiao verlesen. Der frohe Tag endete mit vielen guten Wünschen, Liedern, Tänzen und dem traditionellen Kuchen.

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)