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Vom 31. Oktober bis 03. November 2018 hielten die "römischen Pallottinerinnen" der Provinz St. Vinzenz Pallotti von Sao Paulo/Brasilien ihr Provinzkapitel. Wir freuen uns sehr über die aus dem Amt scheidende brasilianischen Provinzoberin Sr. Joselia Giuliani zur Teilnahme an ihrem Kapitel, als Geste und  Schritt in unserem Wiedervereinigungsprozess. Sr. Avani Sousa da Silva SAC, die Repräsentantin der deutschen Provinzoberin Sr. Helga Weidemann für Brasilien, machte die weite Reise vom Nordosten Brasiliens, wo unsere Mission liegt, nach Sao Paulo und wurde dort herzlich willkommen geheißen. 

Das Thema des Kapitels war: Für neuen Wein neue Weinschläuche und das Motto: Die Liebe Christi weckt in uns Begeisterung.

Der Herr segne alle Initiativen, die uns einander näher bringen und bis zur ganzen Einheit führen.  

 

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)