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Wir sind zwei Postulantinnen der Missionspallottinerinnen aus Brasilien, Joliane und Josinalda. Von Januar bis Ende Juni 2017 waren wir in Belize zum Englisch Lernen. Wir sind unseren Schwestern in Brasilien, besonders Sr. Maria Avani und Silvia dankbar für ihre Ermutigung, diese neue und sehr wichtige Erfahrung zu wagen. Unsere Schwestern in Belize gaben uns die Gelegenheit, bei ihnen Englisch zu lernen. Es war schwer, aber wichtig für uns.

In Belize sprechen die Leute verschiedenen Sprachen; manchmal waren wir sehr verwirrt, da sie eine sehr andere Aussprache haben.  Es war eine große Erfahrung und gleichzeitig eine Riesenherausforderung. In Brasilien sprechen wir nur Portugiesisch – wir haben keine unterschiedlichen Sprachen. Es war für uns eine große Gelegenheit, denn wir möchten Missionspallottinerinnen werden. Dank sei Gott für alles: Für all die Freuden und schönen Zeiten sind wir dankbar. Für all unsere Momente zusammen.

In unserem Gemeinschaftsleben ist es sehr wichtig, unsere Gedanken und Träume auszutauschen. Daher möchten wir unsere Dankbarkeit mit Vertrauen und Hoffnung zum Ausdruck bringen. Die Liebe Christi drängt uns!

Unser ganz besonderer Dank gilt der Provinzoberin Sr. Consuelo Burgos und Sr. Benedict Habet für alles, was wir empfangen haben. Ein Dankeschön an alle Schwestern in Belize!

Ein Dankeschön auch an die Schwestern unserer deutschen Provinz, weil sie an unsere Fähigkeit geglaubt haben. Danke an Sr. Inacinha Fernandes aus Indien für ihre Gegenwart in unserem Leben.

 

Postulantinnen Joliane und Josinalda.

 

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)