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Deutschland

Februar 2012

▪ Am Fest der Darstellung des Herrn feierten im Provinzhaus Sr. Beatrix Köhler, Sr. Gerhardis Tenberge und Sr. Pallotta Biermann das 60jährige Profess Jubiläum. Nach der Würdigung der Jubilarinnen durch die Provinzoberin Sr. Helga Weidemann, feierte P. Bernhard Hartwig SAC aus Olpe den Dankgottesdienst. In seiner Predigt betonte er, dass auch nach 60 Jahren Ordensleben noch eine Sehnsucht nach dem „Mehr“ in ihren Herzen lebe, die nur Gott füllen kann.

▪ Der Monat Februar war geprägt durch den Tod von Sr. Maria Knaus und Sr. Thaddäa Kellner, die kurz hinter einander von Gott heim gerufen wurden. „In Anwesenheit der Generaloberin Sr. Izabela Świerad und Mitschwestern aus Rom, England, Polen, Indien, Ruanda und Tansania, von Verwandten, Pallottinern und Freunden sowie den Schwestern der Deutschen Provinz fand die Beisetzung von Sr. Maria Knaus im Friedhof des Provinzhauses statt (siehe unsere Website).

▪ Zwei Tage später, am Samstag, den 25. Februar, fand die Trauerfeier und die Eucharistiefeier für Sr. Thaddäa Kellner statt. 53 Jahre lebte und wirkte Sr. Thaddäa in Südafrika. Vor zweieinhalb Jahren kehrte sie nach Deutschland zurück und integrierte sich schnell in die Gemeinschaft des Provinzhauses. Eine Gospelgruppe, die gerade im Exerzitienhaus weilte, übernahm die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes. Die stimmige Auswahl der überwiegend südafrikanischen Gesänge, in welche die ganze Gemeinde sich einschwingen konnte, schlug eine Brücke zu dem Land, in dem Sr. Thaddäa die längste Zeit ihres Lebens vor allem den Kindern und armen Menschen gedient hatte.

▪ Im Rahmen der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Jugendpastoral der Orden (AGJPO) fand die Wahl des Vorstands statt. Sr. Simone Hachen SAC wurde nach dreijähriger Amtszeit für weitere drei Jahre als Vorsitzende wiedergewählt. Die Arbeitsgemeinschaft ist eine Einrichtung der Deutschen Ordensobernkonferenz (DOK).

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)