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Deutschland

„Die Freude an Gott ist unsere Kraft, Alleluja!“

(vgl. Neh 8,10)

In Trauer und mit großer Dankbarkeit an Gott geben wir, die Schwestern der Generalleitung der Missionspallottinerinnen und alle Provinzen unsere liebe und verehrte Schwester Maria Knaus, SAC zurück in Gottes liebende Hände.

Sr. Maria hat als General- und Provinzoberin und als Generalmissionsprokuratorin unsere Gemeinschaft mit einem liebenden Herzen weise und mutig geleitet. Sie hat im Blick auf die Zukunft der Gemeinschaft mit Gottvertrauen gehandelt.  Gott war die Quelle ihrer Stärke und Güte in den Tagen des Dienstes und der Verantwortung für die Gemeinschaft. Gott war ihre Zuflucht im finsteren Tal  der Krankheit.

In großem Frieden ging sie am heutigen Samstag, den 18. Februar, morgens  um 5.30 heim zum Vater, dem Grund ihrer Freude.

Wir tragen sie zu Grabe am Donnerstag, den 23.02.2012, um 10.30  im Friedhof der Pallottinerinnen, Kloster Marienborn, Limburg. In der anschließenden Eucharistiefeier danken wir Gott für das Leben und Wirken von Sr. Maria.

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)