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Deutschland

BISCHOF SEBASTIAO BANDEIRA COELHO AUS COROATÁ, BRASILIEN, BESUCHT PALLOTTINERINNEN IN LIMBURG

Am Sonntag, den 9. September, besuchte uns Bischof Sebastiao aus Coroatá im Nordosten Brasiliens. In zwei Städten seiner Diözese, in Timbiras und Codó, leben unsere Mitschwestern. Angesichts der Freundschaft, die über all die Jahre zwischen seiner Diözese und den Pallottinerinnen gewachsen ist, freute sich Bischof Sebastiao, dass er während seines Aufenthaltes in Deutschland, auch Kloster Marienborn einen Besuch abstatten konnte.

Er feierte die Sonntagsmesse mit uns und ermutigte uns in seiner Predigt: „Vertraut nur! Habt keine Angst!“ Während des Mittagessens gab es einen lebhaften Austausch. Zum Abschluss spendete der Bischof den Schwestern in Limburg, der ganzen deutschen Provinz und der Gesamtgemeinschaft der Pallottinerinnen den Segen.

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)