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Deutschland

Januar 2011

•  Zur Vorbereitung auf das Fest der Erscheinung des Herrn fand in Limburg ein Triduum statt. Sich gemeinsam auf den Weg machen und Christus suchen, wie die Sterndeuter, war das Thema des ersten Abends in der St. Anna-Kirche an dem Kaplan Sascha Jung die Predigt hielt. Am nächsten Abend in der Pallottinerpfarrei St. Marien wies P. Norbert Possmann SAC darauf hin, dass die Sterndeuter Gott im Kind in der Krippe anbeten. So seien auch wir alle herausgefordert, nach dem Vorbild der Weisen, der Begegnung mit Gott Zeit zu schenken. Am letzten Triduumstag in der Kapelle des Provinzhauses legte Sr. Adelheid Scheloske SAC dar, dass die Sterndeuter dem Kind in der Krippe Gaben bringen, und so müssten auch wir uns fragen, wie wir unsere verschiedenen Gaben darbringen und mit anderen teilen.

• Jährlich finden in der Advents- und Weihnachtszeit in der Kapelle des Vinzenz Pallotti Krankenhauses in Bensberg zahlreiche musikalische Veranstaltungen statt. Vom 1. Adventsonntag bis zum Sonntag, 09.01.2011, waren jeden Sonntag Chöre aus der Umgebung, darunter auch ein Chor der Kölner Neuapostolischen Gemeinde, zu Gast. Entweder bereicherten sie den Gottesdienst musikalisch oder gaben Benefizkonzerte. Der Erlös war für die Hospizarbeit und für die Mission der Pallottinerinnen in Brasilien bestimmt. Nicht nur die Gottesdienst- oder Konzertbesucher hatten Freude an den musikalischen Darbietungen, sondern auch die Patienten, die über den hauseigenen TV-Kanal daran teilnehmen konnten

• Der Klosterweltladen der Pallottinerinnen im Vinzenz Pallotti Hospital in Bensberg zog in der Weihnachtszeit viele Besucher an. Hier wurden Krippen aus Deutschland, Peru und anderen Ländern angeboten und es gab viele kleine attraktive Geschenkideen, die käuflich zu erwerben waren. Mit dem Erlös aus dem Klosterweltladen wird die Missionsarbeit der Pallottinerinnen unterstützt. Franz Schubert und Anni Schubert, Bruder und Schwägerin von Sr. Nicola und Sr. Christina, hatten wunderschöne Adventsgestecke hergestellt. Der Erlös aus dieser Aktion und einem weihnachtlichen Flohmarkt, organisiert von Sr. Maria Reginata, diente ebenfalls der Unterstützung der Missionsarbeit.

• Am 07.01.2011 hatte Sr. Ingrid Schuler, Leiterin des Klosterweltladens, und Sr. Goretta Groth dieehrenamtlichen Mitarbeiterinnen des Ladens in Bensberg zu einem Treffen eingeladen. 11 Personen, davon zwei Pallottinerinnen, waren der Einladung gefolgt. Einige Schwestern waren leider verhindert. Bei Kaffee und Kuchen wurden Erfahrungen ausgetauscht und neue Ideen und Wünsche gesammelt. Es wurde deutlich, dass der Klosterweltladen nicht nur ein Geschäft ist, sondern auch ein Ort der Begegnung und des Gesprächs für Patienten und Besucher. Im Namen der Pallottinerinnen dankte Sr. Magdalene Klein allen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen für ihr Engagement.

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)