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Deutschland

EWIGE PROFESS VON SR. ASTRID MEINERT SAC

Am Samstag, 18. Juli 2015, feierten die Pallottinerinnen in Deutschland mit Sr. Astrid Meinert die ewige Profess. Pallottiner-Pater Edward Fröhling feierte die Messe in der von Sr. Ann mit wunderschönen Blumen-Gestecken geschmückten Kapelle. In seiner Predigt ging P. Fröhling vor allem auf den Text aus dem Evangelium (Mt 17,1-5) ein, den Sr. Astrid für den Tag ausgewählt hatte und aus dem sie einen Satz über die Feier gestellt hatte: „Dies ist mein geliebter Sohn. An ihm habe ich Freude, und auf ihn sollt ihr hören“. Der Limburger Domchor, in dem Sr. Astrid selber singt, bereicherte den Gottesdienst durch seinen Gesang, begleitet von Domorganist Carsten Igelbrink an der Orgel.

Die Profess nahm Provinzoberin Sr. Helga Weidemann entgegen. Dann besiegelten beide, Sr. Astrid und Sr. Helga, den Schritt mit ihrer Unterschrift im Professbuch der Gemeinschaft. Bewegend war die Bitte, die Sr. Astrid anschließend im Gesang an Gott richtete: „Nimm mich an, o Herr, wie du verheißen hast und ich werde leben. Lass mein Vertrauen nicht zuschanden werden.“ Danach überreichte Sr. Helga ihrer jungen Mitschwester eine Kerze und einen Ring, die beide zuvor von P. Fröhling gesegnet wurden.

Nach dem Gottesdienst und der Gratulation wurde beim Mittagessen, bei Kaffee und Kuchen weitergefeiert. Der Tag klang mit der Vesper aus, in der Sr. Astrid ihre Mitschwestern mit einer Dank-Ansprache überraschte: jeder einzelnen sagte sie ein persönliches Wort des Dankes für konkrete Erfahrungen in den vergangenen Jahren.

Die Feier, die in das von Papst Franziskus ausgerufene „Jahr der Orden“ fiel, ließ für alle Mitfeiernden die „Freude des Evangeliums“ spürbar und erlebbar werden.

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)