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Deutschland

November 2010

Rund 150 Gäste hatten sich am Donnerstagabend, den 25.11. im Kloster Marienborn in Limburg eingefunden. Die Initiative „Die Brücker und das Kloster“ – ein Team von Nachbarn und Nachbarinnen zusammen mit Sr. Helga Weidemann – hatten zum 5. Herbsttreffen vor dem Advent nach Marienborn eingeladen. Eine Kindergruppe, alle Klavierschüler im Alter zwischen 4 und 12 Jahren, mit ihrer Klavierlehrerin sorgten für die musikalische Gestaltung. Der vierjährige Simon als jüngster Pianist erfreute das Publikum durch sein Spiel ebenso wie die anderen jungen Talente. Für einen unterhaltsamen Beitrag sorgte ein Mitglied einer Theatergruppe aus Staffel. Sr. Helga versicherte allen anwesenden Nachbarn und Freunden, dass die Schwestern täglich alle in ihr Gebet einschließen und niemand vergessen sei. Sie beendete die Veranstaltung mit einem Segenswunsch. Zum Schluss stimmten alle in das bekannte Adventslied mit ein „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit...“.

Es ist schon eine lang gepflegte Tradition im Vinzenz Pallotti Hospital in Bensberg, dass jedes Jahr in der Woche vor dem 1. Advent die ehemaligen Mitarbeiter, die im Ruhestand sind,  zu einer Begegnung eingeladen werden. Am 25.11.2010 waren rund 80 Personen der Einladung der Betriebsleitung und der Schwestern gefolgt. In froher Runde bei Kaffee und Kuchen wurden Erinnerungen ausgetauscht und neue Kontakte geknüpft. Sr. Dominica Rose begrüßte die Gäste und gab einen geistlichen Impuls. Herr Bernd Reimann von der Krankenhausleitung informierte an Hand einer Power Point Darstellung über Veränderungen und Zukunftspläne des Krankenhauses. Das gelungene Treffen weckte bereits die Vorfreude auf die nächste Begegnung im kommenden Jahr.

Die Schwesterngemeinschaft in München machte das Unmögliche wirklich und veranstaltete wieder den großen Adventsbazar in der Pfarrei St. Bonifaz, zusammen mit vielen anderen und unterstützt von der Missionsprokuratorin Sr. Ingrid Schuler. Dieser Bazar war in unzähligen Stunden während des ganzen Jahres vorbereitet worden. Der Erlös kommt unserer Mission in Brasilien zugute.

 

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)