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Deutschland

PROVINZKAPITEL DER DEUTSCHEN PROVINZ

Am 13. April 2013 wählte das Provinzkapitel der deutschen Provinz Sr. Helga Weidemann wiederum zur Provinzoberin. Wir gratulieren und wünschen Sr. Helga reichen Segen für ihre Aufgabe in dieser neuen Amtszeit.

14 waren im Provinzhaus Kloster Marienborn in Limburg  zur ersten Sitzung des Provinzkapitels zusammengekommen. Am 12. April schauten sie zunächst - nach dem Bericht der bisherigen Provinzoberin Sr. Helga Weidemann - gemeinsam auf die derzeitige Situation der deutschen Provinz und die Aufgaben, die für die kommende Zeit anstehen. Für den 13. April war die Wahl der Provinzoberin vorgesehen.

Und zwei Wochen später werden sie - im zweiten Teil des Provinzkapitels am 25./26. April - die vier Rätinnen wählen. Diese werden dann zusammen mit der Provinzoberin die Leitung für die nächsten drei Jahre wahrnehmen. Die neue Amtszeit beginnt nach der Wahl ihrer Rätinnen am 26. April.

[Mehr: http://www.pallottinerinnen.info/index.php?id=2015]

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)