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Am 9. Mai trafen sich Mitglieder und Freunde der Pallottinischen Familie in der Kirche San Salvatore in Onda zum zweiten Treffen des jährlichen vom Pallotti Institut in Rom organisierten Programms. Das Thema: „Pallottis Anregungen zur Wiederbelebung der Liebe“ wurde von Sr. Bożena Olszewska SACvon den  Pallottinerinnen erörtert.

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In diesem Jubiläumsjahr, 50 Jahre nach der Heiligsprechung Vinzenz Pallottis, zeigt sich eine zunehmende Notwendigkeit der Beschäftigung mit unserer Spiritualität durch Pallottinische Bildung, des vertieften Kennenlernens unserer Spiritualität, um den Glauben zu verkünden und die Liebe zu entzünden und das Charisma unseres Gründers im Zusammenhang mit der Neuevangelisierung zu verbreiten. Dies stand im Mittelpunkt des Treffens des Generalkoordinationsrats 2012. Es fand vom 23. - 28. Mai im Generalat der Missionspallottinerinnen in Rom statt.

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)