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Vom 19. bis 23. Mai traf sich der Generalkoordinationsrat der UNIO zu seiner Jahrestagung. Die Mitglieder, die aus fünf Kontinenten kamen, versuchten, Antwort zu geben auf die Anforderungen  der pallottinischen Familie und dem missionarischen Ruf: „Geht und Verkündet“ nach dem Gedanken des hl. Vinzenz Pallotti zu entsprechen. Diese Treffen sind immer sehr wertvoll und fruchtbar. Als Brüder und Schwestern, Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Berufungen: Ordenspriester, Ordensbrüder und -frauen und Laien Mitglieder kommen sie zusammen, um die vergangene Zeit zu reflektieren; mit neuer Begeisterung planen sie konkrete Schritte in die Zukunft.

Thema dieses Treffens war “Gemeinschaft und gemeinsame Verantwortung”; es wird den   UNIO-Mitgliedern helfen, Antwort zu geben auf die Erfordernisse der Kirche heute. In der Suche nach neuen Wegen der Entwicklung für die gesamte Vereinigung des Katholischen Apostolats nahm der GKR verschiedene Aspekte ihres apostolischen und missionarischen Engagements in der Welt in den Blick und suchte nach den Prioritäten. Zweifellos ist der Wunsch nach Gemeinschaft unter allen Mitgliedern der UNIO ein Hauptthema, wie es auch für den Gründer war, da Zusammenarbeit das Apostolat effektiver  machen kann. Es ist uns bewusst, dass Gemeinschaft ein Geschenk Gottes ist, aber auch ein Ruf, auf den wir Antwort geben müssen durch die Offenheit des Herzens für Neues und durch die Mitverantwortung jedes Mitglieds der pallottinischen Familie.   

 

Zum Schluss trafen die Mitglieder der GKR wichtige Entscheidungen für die Zukunft der gesamten UNIO, die ihren Mitgliedern weltweit bald bekannt gegeben werden.

spm/cg

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)