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Vom 7. bis 11. Juli 2014 fand in Rom, im geistlichen Zentrum Zönakulum an der Via Giuseppe Ferrari, des Istituto San Vincenzo Pallotti statt. Es ging um Sicherheiten und Zweifel im Leben Vinzenz Pallottis.  Vertreterinnen und Vertreter der Pallotti-Institute auf der ganzen Welt nahmen daran teil. Neben dem italienischen Institut gibt es diejenigen für die verschiedenen Sprachgruppen: Polnisch, Deutsch, Englisch (in Indien), Portugiesisch (in Brasilien) und Französisch (in Kamerun). Jeden Tag wurde die Eucharistie in der Kirche Königin der Apostel gefeiert, die bei dem Zentrum liegt.

Nach der Eröffnung am Montag, kreisten die Themen am Dienstag um Pallottis Vorstellung von Apostolat: Zusammenarbeit und Grundlagen desselben. Am nächsten Tag ging es um diejenigen, mit denen Pallotti in Beziehung stand: Kongregation der Propaganda Fide, Lyoner Werk der Glaubensverbreitung, Papst Pius IX., Gioacchino Ventura und Antonio Rosmini-Serbati. Am Donnerstag standen Sicherheiten und Zweifel auf dem Programm: die „Ewigen Wahrheiten“ des Alfons von Liguori in Arabisch, die Gründungsdaten der Kerngemeinschaften, die lateinischen Briefe, der Tod Luigi Pallottis und eine Chronologie des Lebens des hl. Vinzenz.

Sr. Adelheid Scheloske SAC hielt den Vortrag zum Gründungsdatum der Schwestern. Sie entfaltete das Thema über die Missionsschwestern und ihren Ort innerhalb der Vereinigung. Schließlich wurde am Freitag nach Schlussfolgerungen und Perspektiven für die Zukunft gefragt. Mit einem Besuch im Zimmer und Museum Pallottis, der Eucharistiefeier in San Salvatore in Onda, am Grab des hl. Vinzenz Pallotti, und einer Agape im Generalat der Gesellschaft endete das Treffen.

spm/cg

 

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)