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Nach einer langen Zeit der Covid bedingten Pause begrüßte die Procura Generale mit großer Freude eine Gruppe von Priestern und Bischöfen aus der Erzdiözese Danzig in Polen. Unter ihnen waren Erzbischof Mons. Tadeusz Wojda, SAC mit seinen Weihbischöfen Wiesław Szlachetka und Zbigniew Zieliński. In Danzig haben die Missionspallottinerinnen eine ihrer größten Gemeinschaften in der Malczewskiego.

Anlass des Besuchs war die Teilnahme an der Heiligen Messe zum Hochfest der Hl. Petrus und Paulus, in der Papst Franziskus 34 in diesem Jahr neu ernannten Metropolitanbischöfen das Pallium überreichte. 'Seid wie Petrus und Paulus, frei, aber demütig' - sagte Papst Franziskus zu den Hirten der Kirche.

Unter ihnen war auch Erzbischof Tadeusz Wojda SAC, der von 1990 bis 2017 lange Jahre im Missionsdikasterium tätig war, zunächst im Päpstlichen Werk für die Glaubensverbreitung und dann in der Kongregation für die Evangelisierung der Völker, deren Leiter und Untersekretär er war. Mons. Tadeusz Wojda, SAC, der dann Erzbischof von Bialystok wurde, wurde dieses Jahr am Palmsonntag zum Erzbischof von Danzig ernannt. Deshalb war er zu diesem besonderen Anlass mit seinen Priestern aus der Erzdiözese gekommen, um das Pallium zum zweiten Mal aus den Händen des Heiligen Vaters zu empfangen.

Am Morgen feierte der Erzbischof mit seinen Bischöfen und Priestern die Hl. Messe in unserer Kapelle im Generalat. Durch die verschiedenen Sprachen in der Liturgie kam die Vielfalt der Weltkirche zum Ausdruck. Zur Feier dieses besonderen Anlasses haben wir Mons. Tadeusz Wojda, seine Weihbischöfe und die Gruppe der Priester zu einem gemeinsamen Mittagessen in der Procura eingeladen.  

 

Wir wollen alle Erzbischöfe der mütterlichen Sorge Mariens, der Mutter der Kirche, anvertrauen. Auf die Fürbitte unseres Gründers Vinzenz Pallotti beten wir, dass sie ihren Dienst selbstlos für die Gläubigen, die ihrer Obhut anvertraut sind verrichten können.

 

cg/pms

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)