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Profess auf Lebenszeit in Russland

Am 8. Dezember fand in der Pfarrei St. Anna in Jekaterinburg, Russland, eine feierliche Messe statt, in der Sr. Irina Cziczerowa ihre ewige Profess ablegte. Die Hl. Messe wurde von Bischof Joseph Werth SJ aus Nowosibirsk gefeiert, in Konzelebration mit P. Anton Gsel, und den Pallottinern P. Piotr Jankowski und P. Sergiej Bildzis. Provinzoberin Sr. Iwona Nadziejko und einige wenige Schwestern waren zur Professmesse aus Polen gekommen.  An der Feier nahmen auch Sr. Irinas Eltern und mehrere Freunde aus Nowosibirsk, ihrer Heimatstadt teil. Es war eine große Freude für Sr. Irina, dass viele Gemeindemitglieder an diesem besonderen Ereignis teilnahmen, gemeinsam beteten und dem Herrn für diese pallottinische Berufung auf russischem Boden dankten.

 

Wieder zusammen.....

Mitte Dezember trafen sich die beiden Generaloberinnen der pallottinischen Schwesterngemeinschaften, Sr. Ivete Garlet, CSAC und Sr. Izabela Świerad, SAC in Bangalore, Indien, zusammen mit ihren indischen Provinzräten und den für die Ordensausbildung zuständigen Schwestern der indischen Provinzen, um miteinander an der Brücke der Einheit zu bauen.  Ein Geist, ein Herz und ein Sinn verbanden uns alle wie im Coenaculum, vereint mit Maria und unserem Gründer.  Das Hauptthema und die Diskussion basierten auf der Frage: Was können wir mehr tun, um in diesem Prozess gemeinsam voranzukommen und konkrete Schritte zu unternehmen? Die Gruppen erarbeiteten sehr praktische Vorschläge für den Aufbau gegenseitiger Beziehungen, die Vertiefung des Wissens über unsere Geschichte, die Stärkung unserer Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Ausbildung und des Apostolats, und zur gemeinsamen Feier pallottinischer Feste usw. Beide Gruppen waren sehr offen und aktiv und schufen schnell die Atmosphäre einer gemeinsamen Familie.

 

Provinzkapitel in Indien

Das 4. Provinzkapitel der Provinz Mutter der Göttlichen Liebe, Bangalore, Indien, fand vom 14. bis 16. Dezember 2018 im Konvent St. Vincent Krupa in Bangalore statt. Thema des Kapitels war: Dem Wort begegnen, um die pallottinische Mission zu leben. Das Anzünden der indischen Lampe durch Sr. Izabela Swierad, SAC Generaloberin, Sr. Helen Lourdusamy, Provinzoberin, Sr. J.X. Clara, SAC, Sr. Inacinha Fernandez, SAC und Sr. Jacquine Mary Susai, SAC gaben den Auftakt zu diesem hohen Treffen. Es waren 17 Kapitularinnen anwesend, die die Gemeinschaften und Institutionen der Provinz vertraten.

Sr. Helen Lourdusamy, die Vorsitzende des Kapitels, eröffnete das Kapitel offiziell und richtete das Grußwort an die Schwestern. P. Archibald Gonsalves, OCD führte die Kapitularinnen durch seinen profunden Vortrag ein indem er das Thema des Kapitels vertiefte. Es war in der Tat eine Zeit der Gnade, der guten Zusammenarbeit und des Lernens, authentische Zeuginnen des Wortes zu sein, wobei vor allem auch die Hindernisse angesprochen wurden, die sich aus unserer Verschiedenheit und den Turbulenzen des Lebens ergeben. Die Ausführungen unserer Generaloberin zum Charisma, zum missionarischen Ruf und zu den Erwartungen der Kirche an das geweihte Leben motivieren uns heute, den missionarischen Geist und unsere Weihe mit Treue, Aufrichtigkeit und Bereitschaft zu leben. Sr. Izabela berichtete auch über den Prozess der Wiedervereinigung der Kongregationen, präsentierte eine kurze Geschichte unserer Kongregation und berichtete über neu eröffnete Missionen. Dies vertiefte unser Verständnis von dem Ruf, in der heutigen Zeit eine  Missionspallottinerin zu sein.

Wir bitten Maria, die Königin der Apostel und St. Vinzenz Pallotti, für uns und alle Mitglieder der Unio einzutreten, damit wir unsere Weihe und Verpflichtung mit größerer Hingabe und Leidenschaft leben können, und dass die Entscheidungen des Kapitels unseren Gemeinschaften und der Provinz in Indien neues Leben bringen.

 

Weihnachten in Limburg

Es war eine große Überraschung für die Schwestern in Limburg, als sie der Generaloberin Sr. Izabela Świerad am 23. Dezember nachmittags im Kloster Marienborn begegneten. Sr. Izabela kam um in diesem Jahr zusammen mit ihren Schwestern in Deutschland Weihnachten zu feiern. Die schöne Liturgie erlebten wir sowohl in der Klosterkapelle als auch im Limburger Dom. Die Zeit des Zusammenseins, des gegenseitigen Austausches und des Singens von Weihnachtsliedern erfüllte die Herzen aller. Sr. Helga Weidemann lud zu diesem Fest auch zwei römische Pallottinerinnen aus Indien ein, die derzeit in Vallendar studieren. Dieses schöne Ereignis hat uns gegenseitig froh gemacht und uns um die Krippe und um den Altar versammelt. Möge die Weihnachtsbotschaft, die spirituelle Erfahrung aus dem Geheimnis der Geburt und die Begegnung mit dem Jesuskind unseren Glauben vertiefen und unsere Liebe zu Gott und allen Menschen wiederbeleben. Gesegnetes neues Jahr!

Weihnachten in Pallottinischen Rehabilitationszentrum

Seit zwei Jahren laden P. Tom Ryan SAC und Sr. Rosemary Ombay SAC blinde Menschen verschiedener Religionen aus ganz Singida zu einem Weihnachtsessen in Siuyu ein. In diesem Jahr kamen etwa 20 Menschen, um dieses besondere Festmahl zu genießen, sich über ihre nicht einfache Lebenserfahrung auszutauschen und die Geschichte der Geburt Jesu zu hören, die jeweils von Sr. Rosemary vorgelesen wurde.

Im Coenaculum mit Maria - in der Welt wie Maria

Kurz nach Weihnachten hielten die Schwestern des Katholischen Apostolates der italienischen Provinz Regina Apostolorum ihr Provinzkapitel in Rom, im Provinzhaus in der Via di Porta Maggiore. Die Provinzoberin Sr. Daniela Siniscalchi, CSAC lud Sr. Izabela Świerad, SAC - Generaloberin der Missionspallottinerinnen für einen Tag zur Teilnahme an ihrem Provinzkapitel ein, und um über unsere Geschichte sowie über die neuen Erkenntnisse im Wiedervereinigungsprozess zu berichten. Dieses Ereignis war ein großes Zeichen der engen Zusammenarbeit und verstärkte die gute Beziehung zwischen den beiden Schwestern-gemeinschaften. Wir wünschen uns, dass das Kapitels Thema Im Abendmahlssaal mit - in der Welt wie Maria die Flamme des Charismas, die Liebe zu Maria und unserem Gründer St. Vinzenz Pallotti neu in uns aufleben lässt.

 

P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)