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Am 23. Februar 2019 war unser Generalat in Rom Gastgeberin einer Versammlung von 53 Ordensfrauen und Ordensmänner, die in ihrer je eigenen Kongregation Mitglieder der Ordensleitung mit Sitz in Rom sind. Sie gehören der Vereinigung der Ordensleitungen aus Afrika und Madagaskar an, mit Sitz in Rom (AMSG). Auch unsere beiden afrikanischen Mitglieder der Generalleitung, Sr. Honorata Lyimo und Sr. Liberata Niyongira sind Mitglieder der Vereinigung AMSG.

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Mitte Februar fand im Generalat der Felician Schwestern in Rom die erste Jahrestagung 2019 der polnischen Ordensleute statt. Alle Schwestern, Brüder, Priester sind Mitglieder in ihrer jeweiligen Generalleitung in Rom. Diese Treffen haben eine lange Tradition; sie dienen dem Aufbau der Einheit untereinander und bieten Gelegenheit zu tiefen Austausch-Erfahrungen im Teilen vom Glauben und im gegenseitigen Unterstützen. Diese Treffen sind initiiert von Fr. Jan Korycki SAC, der bis heute eine grosse Wertschätzung erfährt. Von Beginn an bilden Integration und Weiterbildung den Schwerpunkt der Tagung. Die Treffen finden zweimal jährlich statt, meist während kirchlichen und/oder nationalen Veranstaltungen.

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Während der ersten Februarwoche 2019 hielt die Missionskommission ihr 2. Treffen im Generalat der Missions-Pallottinerinnen in Rom. Ziel dieses Treffens war es, den Missionsgeist der Mitglieder unserer Kongregation zu wecken und zu erneuern. Ausserdem war es ein Ziel, die Situation in den Provinzen, Regionen und Delegaturen zu prüfen, um ihren Bedürfnissen gerecht zu werden, besonders um unsere jungen Missionen zu unterstützen.

Das Wachstum der neu eröffneten Gemeinschaften in Uganda, Zambia, Tripura/Indien, Magogo/Tansania und unser Internationales Noviziat in Tansania bringt Freude. Gleichzeitig richtet es die Aufmerksamkeit der Mitglieder auch auf die Vorbereitung unserer Missionare und auf die Bedürfnisse der Bevölkerung. 

Als Antwort auf die Einladung von Papst Franziskus zum ausserordentlichen Missionsmonat Oktober 2019 – unter dem Thema «Getauft und gesandt» - übermittelte die Missions-Kommission konkrete Vorschläge, um den Monat Oktober 2019 zu einem einzigartigen Monat werden zu lassen. Dieser Monat soll den Missionarinnen und Missionaren und ihrem Missionswerk gewidmet sein. Diese Widmung gilt nicht nur unseren Missionaren; sie gilt allen Missionarinnen und Missionaren von überall und jedem und jeder, der/die von Jesus gesandt ist wie Jesu Jüngerinnen und Jünger, die die Frohe Botschaft und Frieden und Liebe den Menschen vermittelt haben.

«Missionarische Wirksamkeit ist das Paradigma jeder Arbeit in der Kirche.» (EG 15)

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Sr. Malgorzata Lech, eine polnische Missionarin aus Kamerun, freut sich, dass sie am internationalen, gemeinschaftsübergreifenden Weiterbildungsprogramm für Formatorinnen teilnehmen kann, das von der UISG in Rom organisiert wird. Dreiunddreißig Ordensschwestern aus 25 Ländern, die 23 verschiedene Kongregationen vertreten, nehmen an dem Programm teil.

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P. Franziskus Twitter-Seite

* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)