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Überlegung

«Wer den Willen meines himmlischen Vaters erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter»

Allein das zu wollen, was Gott will, ist für einen, der Gott liebt, nur logisch. Außerhalb dessen, was Er wünscht, gibt es nichts, was wir wünschen; und sollte es doch einen einzigen Wunsch geben, dann gäbe es ihn, weil er mit Seinem Willen übereinstimmend ist. Wäre er das nicht, so wäre ja unser Wollen mit Seinem Willen nicht vereinigt. Wenn wir wirklich durch die Liebe mit Seinem Willen vereinigt sind, dann wollen wir nichts, was Er nicht will, dann lieben wir nichts, was Er nicht liebt. Seinem Willen ganz ergeben, ist es für uns nicht von Belang, wohin Er uns sendet, wohin Er uns stellt. Was immer Er von uns will, es ist uns nicht nur stets in gleichem Maß recht, sondern darüber hinaus willkommen.

Möglicherweise unterliege ich bei alldem, was ich da sage, einer Täuschung. Ich unterstelle mich in allem gerne einem, der sich darauf versteht; ich sage ja nur, was ich empfinde. Ich möchte wirklich nichts anderes als Ihn lieben, alles andere lege ich in Seine Hände. Sein Wille geschehe! Ich liefere mich ganz Seinen Händen aus – und werde von Tag zu Tag glücklicher!

Hl. Rafael Arnáiz Barón (1911 – 1938), spanischer Zisterzienser

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* Lebensform *

 

"Die Verschiedenheit der kulturellen und nationalem Herkunft, der Lebensalter und der Veranlagungen, der Begabungen und der Fähigkeiten sind unser Reichtum. Es eint uns die gleiche Berufung zur Nachfolge und der gemeinsame Auftrag Pallottis, wenn wir auch innerhalb der Gemeinschaft verschiedene Aufgaben erfüllen". (Lebensform 91)

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"Im Zentrum unseres persönlichen und gemeinschaftlichen Lebens steht Christus, der Apostel des Ewigen Vaters. Sein Auftrag formt unser Denken, unsere Spiritualität, unser Gebet, unser Tun und Leiden." (Lebensform 19)

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"Als Jüngergemeinde sind wir um Christus, den Apostel des himmlischen Vaters, versammelt. Wie die Jünger wollen wir mit Jesus leben, werden von ihm ausgesandt und kehren zurück, um unser Tun in seinem Licht zu prüfen". (Lebensform 88)

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„Es ist unser besonderes pallottinisches Charisma, bei den Laien das Wachsen im Glauben und in der Liebe zu fördern, das Bewusst sein ihrer apostolischen Berufung zu wecken und mit ihnen zusammenzuarbeiten in der apostolischen Sendung.“ (Lebensform 21)

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"Unsere Beziehungen zueinander sollen geprägt sein vo der Liebe, die alles trägt, glaubt und hofft. Diese Liebe ist ohne Überheblichkeit und Eifersucht, sie verletzt nicht, läßt sich nicht erbottern und trägt nichts Böses nach. Sie wird nicht entmutigt, sondern bleibt freundlich und geduldig. Sie freut sich mit den anderen und trägt ihr Leid mit. In dieser Liebe sollen wir einander fördern und stützen". (Lebensform 90)